Wie zufrieden sind wir mit dem Ist-Zustand von uns als Gläubigen? Denken wir, es ist alles bestens und das, was wir im Glauben leben, ist genau das, was Gott sich für uns vorstellt? Gehen wir davon aus, dass mit der Situation in unseren Gemeinden und Christenheit in Europa doch eigentlich alles in Ordnung ist?

Sigrid beschäftigt sich mit einigen ernüchternden Worten Jesu an Gläubige, die denken, sie hätten alles und bräuchten nichts mehr. Ihr Fazit ist klar: Wir wollen zu denen gehören, die sich von ganzem Herzen nach „mehr von Gott“ ausstrecken!

Wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn. 
Sprüche 3,12