Im Alten Testament stellt sich uns Gott mit Seinem Namen vor: Jahwe, bzw. „Ich bin“ oder: „Ich bin der Ich bin“. Über 6800-mal wird der Name Jahwe, der heute so vielen Christen fremd ist, in der Bibel verwendet.

Im Neuen Testament finden wir Jesus, der ständig mit der religiösen Obrigkeit zusammenstieß, weil Er in Seinen Reden immer wieder brillant an diese Selbstbezeichnung Gottes „Ich bin“ anknüpfte – und zwar so deutlich, dass man Ihn dafür steinigen wollte.

Martin betrachtet mit dir das Geheimnis der Ich-bin-Worte Jeschuas und warum es so wichtig ist, ein Verständnis von „Ich bin“ zu haben. Denn durch Seinen Geist lebt „Ich bin“ in jedem wiedergeborenen Kind Gottes.

Ich bin der gute Hirte…
Johannes 10,11