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Im Winter feiert man im Judentum ein besonderes, achttägiges „Lichterfest“, Chanukka. Das Wort bedeutet ‚Weihung‘ bzw. ‚Einweihung‘. Während der acht Tage des Festes, das in diesem Jahr am Abend des 18. Dezember beginnt, ist im Judentum jedes öffentliche Klagen, Trauern und Fasten strikt verboten.

Das bekannteste Symbol von Chanukka ist der neunarmige Leuchter, der für jedes der acht Tage ein Licht aufnimmt, sowie ein zusätzliches neuntes Licht, das „Dienerlicht“.

Um was geht es bei diesem Fest? Wie ist es entstanden? Gibt es eine prophetische Botschaft, die sich darin verbirgt? Martin wird mit dir an diesem und dem kommenden Dienstag über Chanukka und die Bedeutung für uns heute sprechen.

Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem; es war Winter.
Johannes 10,22