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Martin und Sigrid laden dich ein zum Freitags-Gottesdienst 

19. Februar, 19:30 Uhr

 

Negative Festungen – Teil 1 – Wie dich Festlegungen blockieren können

In unserem Glaubensleben gibt es viele Festlegungen, die wir irgendwann einmal getroffen haben. Dabei gibt es positive, wie negative. Manche von ihnen haben das Potenzial, unser Glaubensleben zu beschränken, einzugrenzen und mühsam zu machen. Wir haben uns festgelegt, etwas Bestimmtes zu glauben, zu erwarten oder zu erbitten.

Sigrid spricht darüber, wie solche Festlegungen – in der Bibel auch Festungen genannt – unser geistliches Leben bremsen oder blockieren können. Denn Gott lässt sich durch unsere Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen ganz sicher nicht beschränken. Er steht weit darüber. Er ist Gott!

Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 
Jesaja 55,9

 

Negative Festungen – Teil 2 – Ein Tag, der die Weltgeschichte veränderte

In der Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es den Begriff „Festung Europa“. Der größte Teil unseres schönen Kontinents lag im Klammergriff eines zutiefst verdorbenen, von satanischen Kräften gesteuerten Systems gefangen. Nazi-Deutschland hatte zahlreiche Länder überrollt und mit einem entsetzlichen Terror-Regime unterjocht, auch Frankreich. Doch es gab die Résistance, den Widerstand im Untergrund. Und man hörte von geheimen Vorbereitungen für eine gewaltige Invasion, die zur Rettung kommen sollte. Aber wie sollte diese jemals möglich sein? Es schien so unglaubwürdig. Die Lage war hoffnungslos.

Der 6. Juni 1944 war ein Tag, der die Weltgeschichte veränderte. Was es damit auf sich hat und warum eine Botschaft für uns hier und heute darin steckt, untersucht Martin mit dir: der ‚D-Day‘.

Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann weckt er den Eifer. 
Jesaja 42,13