Martin beschäftigt sich heute mit Dingen, über die wir normalerweise nicht nachdenken, weil sie als Basis unserer normalen Wahrnehmung für uns unveränderlich gegeben sind: Zeit und Raum.

Der Ablauf der Zeit ist etwas, dem wir nicht entfliehen können, unser ganzes Leben wird davon geprägt. Doch wie ist das mit Zeitlosigkeit? Was ist unter „ewig“ zu verstehen? Ist Zeit das gleiche wie Ewigkeit? Wir werden sehen, dass wir schnell an die Grenzen unseres irdischen Verständnisses kommen.

Ähnlich sieht es mit der Wahrnehmung des uns umgebenden Raumes und den räumlichen Dimensionen aus. Wir können nur in drei Dimensionen denken. Schon eine vierte ist für uns nicht mehr vorstellbar. Auch hier kommen wir schnell an die Grenzen unseres irdischen Verständnisses.

Ein herausfordernder Abend mit einem herausfordernden Thema…

Damit er in den kommendenÄonen den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus.
Epheser 2,7

 

Gott hat mehr für dich!