Die Sache mit dem Wachen

Geistlich wach zu sein ist keine kleine Nebenaufgabe unseres Glaubenslebens – es ist Teil unserer Identität als Nachfolger Jeschuas. Das gilt ganz besonders in einer Zeit, die geistlich schläfrig geworden ist. Das Wort „wachen“ begegnet uns im griechischen Urtext des Neuen Testaments etwa 22-mal und besitzt verschiedene Bedeutungen und Facetten.

Wir sehen, dass das Thema „wachen“ im Neuen Testament kein Nebenschauplatz ist – im Gegenteil: es zieht sich durch mehrere entscheidende Aussagen Jesu und der Apostel. Jesus spricht beispielsweise in Seinen Endzeitreden – insbesondere im Blick auf Sein Wiederkommen – eindringlich über das Wachen und macht deutlich, dass diejenigen, die wach sind, auch diejenigen sind, die bereit sein werden. Denn Er wird unerwartet kommen, „wie ein Dieb in der Nacht“. 

Doch wie sieht das mit dem Wachen ganz praktisch für uns aus?

Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist
Markus 13,33

Mit Abendmahl – bitte vorbereiten.

 

Gott hat mehr für dich!