Achtet das Vorrecht, Mandatsträger zu sein, nicht gering

Ein Mandat ist eine Beauftragung (oder Berufung), die gleichzeitig mit einer Bevollmächtigung und Befähigung einhergeht.
Es ist eine Übertragung von Kraft, Vermögen, Fähigkeit, Verfügbarkeit, Autorität, Position…

Wer das Mandat hat, etwas zu tun, vermag dieses zu tun.
Wer das Mandat hat und tut es nicht, ist wie ein desertierender Soldat.

Eine Mandatsübertragung in der geistlichen Welt ist etwas Großes.
Denn wenn der Himmel ein Mandat erteilt, stellt sich auch die ganze Kraft und Macht des Himmels gegen jeden, der gegen dieses Mandat agiert.

Josef hatte das Mandat, Ägypten zu retten und zu regieren.
Mose hatte das Mandat, das Volk Israel aus Ägypten herauszuführen. Josua hatte das Mandat, das Verheißene Land einzunehmen.
Gideon hatte das Mandat, gegen die Übermacht der Midianiter anzutreten.

Jemand, der ein Mandat hat, ist sogar mehr als ein Botschafter.
Präsidenten haben das Mandat, ihr Land für eine bestimmte Zeit zu regieren.

Wenn das Mandat real vom Himmel gegeben ist, kann keine Macht auf Erden oder irgendeine Macht der finsternis etwas dagegen tun.
Oft handeln die Kinder Gottes aus guten Absichten heraus, ohne das nötige Mandat zu besitzen.

Wenn der Himmel ein Mandat erteilt, ist das nichts Geringes.
Die finsternis fürchtet sich vor denen, die von Gott ein Mandat erhalten. Denn diese sind beauftragt, in Seiner Kraft, in Seinem Namen, in Seiner Vollmacht, in Seinen Fähigkeiten, in Seinem Können, mit Seinen Gaben, mit dem, was Er ist und hat, voranzugehen.

Ohne Mandat voranzugehen, ist extrem gefährlich.
Doch mit erteiltem Mandat nicht voranzugehen, ist genauso gefährlich.

Der Himmel erwartet, dass der Mandatsträger vorangeht und genau das tut, wozu er berufen ist.

Achtet das Vorrecht, Mandatsträger zu sein, nicht gering. Niemals. Ihr habt alles, was ihr braucht. Geht voran.“

 

Zur Beurteilung von Prophetien und Visionen siehe bitte:

  1. Korinther 14,1+3+5+31+39
  2. Thessalonicher 5, 20-21
  3. Petrus 1,21
  4. Amos 3,7-8

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