Teil 1 – Ein Blick in die Ewigkeit

Als Gläubige beschäftigen wir uns zu wenig mit der uns erwartenden Ewigkeit. Viele Christen leben völlig diesseitsorientiert und nehmen die Dinge des irdischen Lebens so wichtig, als ob es nichts anderes gäbe. Sie machen sich die gleichen Sorgen wie die Welt, haben die gleichen Ängste wie die Welt, handeln und denken wie die Welt.

Martin spricht mit dir heute über den grandiosen Abschluss der von Gott verordneten sieben Feste der Bibel. Aktuell befinden wir uns am Ende des biblischen Festzyklus und das Laubhüttenfest bewegt sich auf seinen Höhepunkt zu. Denn es gibt etwas Bemerkenswertes, einen besonderen Abschlusstag – den achten Tag. Seine prophetische Bedeutung ist genial…

Am achten Tag sollt ihr eine Festversammlung halten
4.Mose 29,35

 

 

Teil 2 – Ein prophetisches Bild für die himmlische Hochzeit

Die Heilige Schrift lässt uns einen gewaltigen Blick auf unsere Zukunft als Nachfolger Jesu werfen. Sie verheißt uns eine himmlische Hochzeit – mit Jeschua als dem Bräutigam und der Ecclesia, der Gemeinschaft der Herausgerufenen, als Seiner Braut. Sie spricht in ganz unterschiedlichen Bildern mehrfach davon.

Die jüdischen Hochzeitsbräuche zur Zeit Jesu spielen dabei eine bemerkenswerte Rolle. Sie sind wie ein prophetisches Muster für den Ablauf der Verlobungs- und Hochzeitszeit. Sigrid spricht mit dir über dieses faszinierende Thema – die traditionelle jüdische Hochzeit als Vorschatten, Abbild und Symbol für die uns erwartende himmlische Hochzeit.

Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit bereitete.
Matthäus 22,2