Etappe 40 - Was man von einem Handschuh lernen kann
Ein Handschuh wurde mir zu einem genialen Bild für unser Leben als Christ. So oft versuchen wir krampfhaft irgendetwas für Gott zustande zu bringen. Wir murksen herum, strengen uns krampfhaft an und sind irgendwann entmutigt, erschöpft und ausgebrannt. Dabei sieht Gottes Plan eigentlich ganz etwas anderes für uns vor …
Worum es Gott in erster Linie geht, ist, dass wir verfügbar für ihn sind. Wir sollen uns bereit machen, so dass er zu seinem Zeitpunkt und mit seiner Kraft durch uns das tun kann, was er will. Die Bibel sagt:
„Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ (Epheser 2,10).
Gott hat gute Werke vorbereitet, in den wir wandeln – also spazieren gehen - sollen. Er ist derjenige, der es tut – durch uns. Unsere Aufgabe ist, ihm ganz und bereitwillig zur Verfügung zu stehen. Mit mühseliger Plackerei hat das wenig zu tun.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Römer 12,1
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? … Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. … Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott mit eurem Leib!
1.Korinther 6,15-20
Gott hat mehr für dich