„Ächzen und Stöhnen“ – was für negative Worte. Jeder hat sofort ein inneres Bild von diesem Zustand im Kopf. Wahrscheinlich kennst du Druck-Situationen, in denen du dich in einem Lebensgefühl von Ächzen und Stöhnen befunden hast. Ich selbst habe das schon öfter erlebt und  immer wieder überwinden können, weil der Herr mit mir war (und ist).

Es spricht von einem tiefen Schmerzensschrei, einem Wehklagen, einem Jammern und depressiven Gedankentreiben. Das alles scheint uns beherrschen zu wollen. Vielleicht kennst du auch jemand, der in genau solch einer Lebenslage ist.

Ich will jauchzen und mich freuen über deine Gnade, dass du mein Elend angesehen, die Bedrängnisse meiner Seele erkannt hast'
Psalm 31,8

Und die Söhne Israel seufzten wegen ihrer Arbeit und schrien um Hilfe. Und ihr Geschrei wegen der Arbeit stieg auf zu Gott. Da hörte Gott ihr Ächzen, und Gott dachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob. 
2.Mose 2,23-24

Der HERR aber sprach: Gesehen habe ich das Elend meines Volkes in Ägypten, und sein Geschrei wegen seiner Antreiber habe ich gehört; ja, ich kenne seine Schmerzen. 
2.Mose 3,7