Der Begriff „christlich“ ist in unserer Kultur mit unzähligen Assoziationen versehen – und viele davon sind alles andere als positiv. Gedanken und Bilder wie langweilig, verlogen, lebensfremd, Missbrauch, Hierarchie, Kreuzzüge usw. schwingen bei diesem Begriff für viele Menschen mit. Oft wird unter „christlich“ etwas wie angepasst, systemtreu, mediengläubig, regierungshörig und nur allzu bereitwillig untertan verstanden.

Woher kommt eigentlich dieser Begriff, der unseren Glauben so umfassend benennt? Ist er biblisch? Was bedeutet er? Wie bezeichneten sich die an Jeschua Gläubigen im 1.Jahrhundert selbst? Nannten sie sich Christen? Nein, sie gebrauchten ein völlig unspektakuläres Wort, das ganz aus dem Alltag kam und dennoch genial war … und bis heute ist. Martin hat dazu eine ungewöhnliche Bibelarbeit für dich vorbereitet.

Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt
Matthäus 7,14