Die Urversuchung des Menschen – die zum Sündenfall führte – ist, so sein zu wollen wie Gott. Durch die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte gab es Unzählige, die genau das wollten: selbst wie Gott sein, ohne Ihn, autark von Ihm. Jetzt, wo wir uns dem Ende des Äons nahen, nimmt dieses Bestreben drastische und beklemmende Züge an.

Es gibt heute World-Player, die daran arbeiten, das antichristliche, endzeitliche Weltsystem aufzubauen bzw. dazu beizutragen, dass es hervorkommt. Einer der Begriffe, die in diesem Zusammenhang immer wieder genannt werden, ist „Transhumanismus“. Martin beschäftigt sich – ausgehend von Psalm 2 – damit, was dieser Begriff bedeutet und was es mit der dahinterliegenden Ideologie auf sich hat. Was heißt es, wenn man den Menschen durch Technologie „verbessern“ und seine natürlichen Grenzen überwinden will? 

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 
Psalm 2,1

 

Gott hat mehr für dich!