Stell dir in alten Zeiten einen Hafen mit Segelschiffen vor. Wenn der Wind kommt, muss das Schiff aus dem sicheren Hafen hinaus auf die offene See. Das geschieht durch Rudern. Dann müssen die Segel gehisst werden. Erst dann ist der Wind in der Lage, die Segel zu füllen und das Schiff voranzutreiben.

So ist es auch mit dem Heiligen Geist. Wir müssen etwas tun – in den Wind kommen und die Segel setzen – damit er uns voranbringen kann. 

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.  
Römer 8,14

Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.  
Johannes 3,8

Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.  
Apostelgeschichte 2,2