Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt.
Psalm 125,1

Sigrid (80 Jahre) hatte am 17.Fastentag eine ermutigende Vision für alle von uns im Fastenlager.

Als Martin so deutlich von dieser Einheit im Geist sprach, ging ein Schub durch meinen ganzen Körper und ich sah noch oben. Dort sah ich eine dicke, große, hässliche, schwarze Wolke am Himmel über Deutschland hängen. Sie bewegte sich hin und her im ganzen deutschsprachigen Raum und ihr ihr bewegte sich etwas.

Dann sah ich eine mächtige Rakete, wie sie mit einer großen Geschwindigkeit und Macht in den Himmel schoss, direkt in diese schwarze Wolke. Sie zerbarst in allen Stücken und ich sah dämonen wegfliegen, die sich dort aufgehalten hatten. 
Der Herr sagte mir: „Das ist eure Macht im Fasten und in der Einheit, in eurem Beten und Flehen!“

Als die Wolke zerbarst und sich auflöste, fielen tausende und abertausend reife Weizenähren vom Himmel. Es waren so viele, dass wir sie gar nicht alle auffangen konnten und der Herr sagte: 
„Das ist eure Ernte! Nehmt sie auf, pflegt sie, lehrt sie, heilt sie und befreit sie. Ich werde euch alles dazu geben an Empathie, Liebe, Weisheit und Kraft. Ich gebe euch eine große Verantwortung, aber ihr vermögt alles durch den, der euch mächtig macht, JESUS CHRISTUS.

Zwischen den Eindrücken bekam den Psalm 36 und später wies der HERR mich noch auf den Psalm 125 hin – Deutschland wird endlich freigesetzt, über sich selbst zu weinen.

Und der Herr sagt: „Fürchtet euch nicht, denn nach der Nacht folgt ein neuer Morgen. Erhaltet jedoch die Liebe unter euch, denn sie ist eure stärkste Waffe!“

Unser Gott ist einfach wunderbar und ich bin so dankbar, dass Er mich jetzt schon 80 Jahre durch diese verrückte (in dem Sinn, zur Seite gerückte) Zeit geführt hat. Ich weiß auch, dass da Arbeit auf uns zukommt, wenn die Selbstmordkandidaten auf uns zukommen. die okkult Belasteten usw.

Sigrid