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Wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.
Galater 6,8

Klaudia hat ein Fastentagebuch angelegt und sich bereits einige Wochen zuvor auf diese Zeit vorbereitet:

Der Geist sagte zu mir: „Schreibe! Dein Stift ist der Stab deiner Autorität. Proklamiere und gib es dem feind schriftlich!“ 
Also begann ich dieses Fastentagebuch bereits schon vor dem Beginn des Fastens, in Vorbereitung darauf ab dem 11. Juni.

Den Anfang dazu mache ich, indem ich mich mit Gottes Haus eins mache und im Geist die Fastengemeinschaft zusammenrufe: 
Heiliger Geist, gieße Deine Liebe und Einheit in die Herzen derer aus, die du zu diesem Fasten berufen hast, um in Deutschland und im deutschsprachigen Europa den Boden für die Ernte zu bereiten. Jesus, Du bist das Haupt dieser Fastengemeinschaft. Gib uns Deine Worte, Deine Bilder und Visionen, Deine Träume! Weihe uns in Deinen Plan ein; lege ihn tief in unser Herz.

Folgende Sätze flackern durch meinen Geist:

Die Krieger werden zusammengerufen.

Ein Lager wird gebaut.

Die Beschneidung der Herzen findet statt.

Der Herr selbst lagert in uns/mitten unter uns.

Es ist ein Vorbereitungslager für die Landnahme/Ernte.

Es geht um Standhaftigkeit, Gewinnung eines standfesten Herzens.

Es geht um Bewusstsein unserer Autorität in Christus.

Die Waffen werden vorbereitet, geschärft, geölt; die Ausrüstung wird tipptopp in Ordnung gebracht. Wir werden im Bewusstsein der Gerechtigkeit, der Wahrheit und des Heils aufgestellt; auch in der Bereitschaft, für das Reich Gottes zu zeugen; wir nehmen das Wort zur Hand als Handlungsgrundlage und Sprechgrundlage.

Unser ganzes Wesen wird auf unseren obersten Heerführer ausgerichtet, der den Kampf bereits entschieden hat. Er führt uns in Seinem Triumphzug. Wir sprechen, was wir Ihn sagen hören. Wir tun, was wir Ihn tun sehen.

Wir werden der Tropfen sein, der das Fass/den Stausee zum Überlaufen bringt.

Es mag ein Sandsturm gegen uns kommen wie eine Wand. Wir werden stehen! Der Sturm wird sich teilen und uns stehen lassen wie eine Insel.
Der drache wird aus dem Sturm auftauchen. Wir werden ihm befehlen, seine Knie vor dem Christus zu beugen. Er wird sich winden, aber er muss gehorchen, denn er weiß, dass er vor 2000 Jahren verloren hat. Wie das Weltsystem, das er installiert hat, ist er nur aufgeblasen. Wir stellen ihn in seiner wahren Größe dar. Er ist der kleine in der Welt (der Große lebt in uns). Wir lassen die Luft aus seinem aufgeblasenen Trugbild.

Die Vorbereitung besteht darin, den Sieg Jesu (und unseren Sieg in Ihm) als feste Grundlage in unsere Herzen einbauen zu lassen. Klar und unverbrüchlich wird es in unsere Herzen geschrieben sein: Der kleine ist besiegt – daumenlos, zehenlos, handlungsunfähig; denn er wurde von Jesus entmachtet und im Triumphzug zur Schau gestellt. Er kann nur noch plärren und sich aufblasen und so tun, als ob. Er geht umher wie ein brüllender Löwe. Doch wenn es heißt „wie“, dann ist er kein Löwe, nur ein zahnloser schwarzer Köter. 
Wenn wir ihm auf den Leim gehen, überlassen wir ihm unsere Autorität. Er kann nur tun, was wir ihm erlauben.

Was uns selbst und Deutschland, Österreich, Schweiz angeht (also unser Gebiet), entziehen wir ihm die Erlaubnis, weiterhin mit seinen Lügen zu manipulieren. Der Spot des Heiligen Geistes richtet sich auf seine Machenschaften, leuchtet sie aus und stellt ihn bloß. Wir beanspruchen das Land für uns, das Volk Gottes, und für Sein Reich. Der feind zittert bereits. Sein Herz ist wie Wachs in seiner Brust. Er weiß, dass er Deutschland und das deutschsprachige Europa verliert, und dass von unserem Gebiet ein Feldzug für das Reich Gottes ausgeht.

Alles, was der feind pervertiert hat, wird als Echtes hervorkommen. Es wird wieder eine „Achse“ geben – eine Achse des Geistes. Es wird „Kolonien“ des Segens des Reiches Gottes geben. Wir werden sie mit Segen überschütten, anstatt sie auszubeuten. Wir sind der Brückenkopf des Himmels auf der Erde.

Wir lassen Jesus das Haupt sein und marschieren wie ein Mann, denn wir sind der eine Christus – Er das Haupt und wir der Leib.

Klaudia