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Und der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Daniel 2,35

Heute betrachten wir die ersten beiden bemerkenswerten prophetischen Impulse, die uns eingesandt worden sind.

„Ich war plötzlich hellwach. Ich empfand, kurz vor Mitternacht, Gott wolle mir verdeutlichen, dass die Zeit, in der wir leben, kurz vor Mitternacht sei. Es wird immer dunkler um uns herum und näher rückt der Kommende Tag, näher rückt die Ankunft unseres Herrn.

Ich liebe es, die Bibel ab und zu einfach so aufzuschlagen. Das tat ich jetzt. Was wollte Gott mir kurz vor Mitternacht sagen?

Da sahest du zu, bis ein Stein losgerissen ward ohne Handanlegung … Der Stein aber, der das Bild zertrümmert hatte, ward zu einem großen Berge und erfüllte die ganze Erde. … Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufbauen, das ewiglich nie untergehen wird 
Daniel 2,34-35 + 2,44

Ich höre in meinem Geist: 
„In dieser Zeit lebst du. Bereite dich vor mit Fasten und Gebet. Du wirst in dieser Zeit im Glauben, im Sehen und im Hören trainiert. Du wirst in Meine Armee eintreten und du wirst Herrliches erwarten können, weil Ich, der Herr, es euch zugesagt habe. 
Mein Reich wird aufgerichtet werden. Freue dich darauf. Freue dich auf den König, der kommt. Freue dich auf deinen Bräutigam, der kommt. 
Rufe Maranatha, Herr, komme bald!“

Ich höre im Natürlichen: 
Unsere Dorf-Kirchturmuhr schlägt 12mal. Sie läutet Mitternacht an. 
Gleichzeitig höre ich Klänge vom Himmel, die Gottes Kairos-Zeit „einläuten.

Das Bild, den Gott zerschmettern wird, steht für Humanismus, Macht durch Kontrolle und Manipulation, Mammon, Lüge…

„Jetzt“, höre ich Gott sagen, „bereite Ich euch einen Weg des Wohlgeruchs, den ihr betreten dürft und auf dem ihr Mir dienen werdet. Jetzt beginnt eure Berufung! 
Sag es weiter: Jetzt werbe Ich um euch! Lasst euch rufen! Seid gehorsam! Glaubt an Verheißungen, die ihr erhalten habt! 
Stehe auf, Mein Volk! Ihr seid eins mit Mir, wie Jesus eins mit Mir war. 
Lasst uns das Königreich bauen!“

Gisela

 

„Als ich in der letzten Nacht in der Anbetung war, zeigte der Herr mir ein Bild.

Ich sah einen großen Berg, der total verschneit war. Da kam eine kleine Erschütterung – und der gesamte Hang kam ins Rutschen. Eine riesige Lawine kam in Bewegung.
Das Ende der Lawine konnte ich nicht sehen. Ich sah nur den Hang, der mit mächtiger Gewalt ins Rutschen kam. Diese kleine Erschütterung kam mir so vor, als wenn man einen Menschen mit dem Finger antippt. Das sind wir, die Beter und Faster für Erweckung deutschlandweit. Was daraufhin geschah war ein gewaltiges Anstoßen und Ingangbringen der Erweckung. So kam es mir vor.

Was herausstach, war das Gefühl: unaufhaltsam, gigantisch, überrollend, nichts und niemand kann das in Gang Gebrachte stoppen, außer der Herr allein.“

Claudia