Bittet nun den Herrn derErnte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,38

Immer wieder begegnet uns das Thema Ernte bei den Gleichnissen Jesu. Er spricht vom vierfachen Ackerfeld, von der selbstwachsenden Saat, vom reichen Bauern, vom König, der Seinen Weinberg an die Knechte übergibt, von den Tagelöhnern, vom 30-, 60- oder 100-fältigen Ertrag u.a. Gott selbst wird als der ‚Herr der Ernte‘ bezeichnet:

Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn derErnte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,37-38

Als Jesu Nachfolger sollen wir Arbeiter in der gewaltigen Ernte sein, die eingebracht werden muss. Genau dazu hat Er uns berufen und ausgesandt. Wer erntet, der ist dabei, Frucht zum ewigen Leben einzusammeln.

Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, und die Ernte kommt? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an! Denn sie sind schon weiß zur Ernte. Der da erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit beide, der da sät und der da erntet, sich gemeinsam freuen. 
Johannes 4,35-36

Der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. 
Matthäus 13,39-40