Prophetische Eindrücke zur „Himmelstor“-Konferenz

im Vorfeld der Konferenz 
von Isabelle Steiniger

 

21. September 2014

Ich war auf einem hohen Hügel. Ich sah hoch oben in den Himmel, weit gerade aus, nach unten und tief nach unten.
Oben am Himmel war, ist, viel Licht. Gebete stiegen, steigen auf, wie ein Wohlgeruch und das Licht wurde, wird, immer intensiver: Es ist die Herrlichkeit Gottes JHWH.
Unten war der Saal der Konferenz zu sehen. Die Herrlichkeit hatte ihn noch nicht erreicht, aber kam immer näher.
Ich sah vor dem Saal, das ist der jetzige Zustand. Durch die Herrlichkeit hindurch konnte man leuchtende Wesen erkennen. Es waren, sind, Kampfengel. Sie wurden immer mehr ausgerüstet. …

 

3. - 4. Oktober 2014

Ein starker Windstoß brachte mich wieder hoch auf den Hügel. Der Wind war stark, sehr stark, gewaltig, herrlich. Es war der Wind des Heiligen Geistes.
Die Gebete stiegen immer noch hoch, wie ein Wohlgeruch. Es waren aber viele, viel mehr. Es waren so viele, ich konnte das Ende nicht sehen.
Lieder, die immer stärker wurden, waren auch zu hören: Es war Lobpreis, Anbetung. Sie füllten die ganze Atmosphäre. Es war so schön. Die Engel stimmten ein und sangen mit uns:

„Heilig, heilig ist der Herr Zebaoth
Heilig, heilig ist der Herr Zebaoth
Heilig, heilig ist der Herr stark und mächtig.“

Ich dachte an Psalm 22,4: „Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.“

In der Mitte war der Saal der Konferenz. Er war dunkel, Türen und Fenster waren noch geschlossen. 
Der Wind des Heiligen Geistes und die starke Welle des Lobpreises waren um den Saal herum. Der Lobpreis wurde immer stärker, mächtiger, so gewaltig.
Die Herrlichkeit hatte sich auch um den Saal herum gelagert. Sie war so stark, so intensiv, so strahlend, dass ich nicht hinein schauen konnte. In goldenen, glänzenden Buchstaben stand SIEG.

Es stand bei dem Saal geschrieben: „Öffne groß die Türen, dass der Herr der Herrlichkeit einziehe“. Sobald der Konferenzsaal für uns zur Verfügung stand, kam eine Riesenbewegung. Die Engel, die mit einem langen Ding in der Hand, einem Schwert, da standen, füllten den Raum und stellten sich die Wände entlang einer neben den anderen. Sie waren kampfbereit, ließen nicht durch, was nicht von Gott JHWH war.

Der Wind des Heiligen Geistes wehte kräftig und zuerst verbrannte er alles, was hier nicht sein darf. Dann wurde alles ruhig. Der Heilige Geist war sehr stark anwesend. Er wusste, Er ist willkommen. 
Herrlichkeit und Lobpreis kamen mächtig, gewaltig und füllten den Raum. Der Raum war so durchflutet von dem Glanz Seiner Majestät, dass der Himmel die Erde berührte.

Ganz unten [gemeint ist der Bereich der dämonischen Aktivität] brauche ich nicht zu beschreiben. Es funkte, aber kein Funke konnte durch die Herrlichkeit. Genau oberhalb dieser Funken steht geschrieben:
Jeschuah ist Sieger

 

12. und 18. Oktober 2014 

Viele Menschen sind schon in dem Saal. Einzelne kommen noch rein. Die Tür ist groß offen. Die Engel stehen auf ihren Plätzen an den Wänden des Saales. Sie sind sehr aufmerksam, schauen genau, wer rein kommt und raus geht. Die Herrlichkeit hat den Raum erfüllt.

Zerstörung ist da. Sie hat den Befehl bekommen, die Lautsprechanlage zu zerstören. Sie will, sie muss rein, sie kann nicht. Die Herrlichkeit ist eine unüberwindbare Schranke und die Engel lassen sie nicht vorbei. 
Jetzt kommt die Begrüßung. Das ist unwichtig für sie. Aber danach der Lobpreis! Sie muss verhindern, dass er durchkommt. Also versucht sie von außen zu wirken. 
Der Lobpreis hat angefangen. Die ersten 2-3 Töne hat sie ein bisschen geschafft zu unterdrücken. Aber jetzt kommt ein Akkord. Er ist gewaltig, majestätisch. Die Wellen des Klanges füllen den ganzen Saal. Die Wellen gehen raus aus dem Saal, weiter, immer weiter bis zu den Toren. Einige Wächter fallen auf die Knie, andere stehen mit erhobenen Armen und loben den Ewigen.

Man hört: „Komm und lobe den Herrn, meine Seele singt. Bete den König an. Sing wie niemals zuvor, NUR FÜR IHN. Bete den König an.“

Der Heilige Geist weht mächtig. Es wird wie nie zuvor gesungen, der Engelchor singt mit und begleitet mit interessanten Musikinstrumenten. Es wird NUR FÜR IHN gesungen, für den allmächtigen, alleinigen Gott JHWH.

NUR FÜR IHN. In dem Moment werden Götzen erkannt und sie fallen. Er alleine wird angebetet, ER IST HEILIG.

 

16. Oktober 2014

Ich lag in meinem Bett und sah weit weg so etwas wie eine Kugel aus Licht. Ich konzentrierte mich auf diese Kugel. Sie kam langsam näher.
Ich fragte den Herrn: „Herr, was ist das?“
Herr: „Es sind die Teilnehmer der Konferenz, sie kommen.“
„Warum dieses Licht?“
Herr: „Sie sind eins. Es ist die Einheit. Sie wollen mehr von Mir.“
Es steht geschrieben: 
Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird geöffnet werden.“ (Matthäus 7,7-8)

Dann war ich im Süddeutschland auf einem hohen Berg in den Alpen, auf einer Alm. Hinter mir leuchtete die Grenze. Es war die Schweiz, ein bisschen weiter Österreich.
Vor mir war Deutschland. Ich sah das Land genau mit allen Grenzen. Da waren deutlich die Tore. Sie leuchteten. Sie waren groß, sehr groß. Das Licht kam von oben herab. In der Mitte Deutschlands ein unbeschreiblich intensives Leuchten: der Konferenzsaal in Rotenburg. Die ganze Atmosphäre änderte sich, die Luft wurde leichter, der Heilige Geist war so stark, ich fiel auf die Knie, hob die Arme und betete den König aller Könige an.

Ich weiß nicht, wie lange ich da blieb. Plötzlich stand ich in der Nähe von Rotenburg. Ich konnte das Gebäude, den Saal sehen. Die Türen waren offen, die Herrlichkeit war da, stark, aber sie wird im Lobpreis noch stärker und der Heilige Geist wird fallen, fallen, fallen. Jeder Sitz war umhüllt mit einem Mantel der Liebe unseres himmlischen Vaters. Der Lobpreis erklang. Einfach himmlisch. Gott JHWH war in der Mitte.
Zieh deine Schuhe aus, es ist heiliger Boden. Festungen fielen, Sünden wurden erkannt und unter die Füße Yeschuahs gebracht. Heilung fiel. Innere Heilung, körperliche Heilung. Es kam ein Brennen nach noch mehr von Yeschuah, vom Heiligen Geist.

Man hörte: „Seine Wege habe ich gesehen und werde es heilen. Und ich werde es leiten und ihm Tröstungen gewähren und seinen Trauernden die Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede den Fernen und den Nahen!, spricht der HERR. Ich will es heilen.“ (Jesaja 47, 18-19)

Ich wollte da bleiben, es war so wunderschön aber ich sollte weiter nach draußen schauen. 
Ich sah einen wunderschönen Berg, er reichte bis zu den Himmel und duftete schön. Er war mit einer Art Päckchen gebildet, kleinere, größere. Es waren die Gebete. Es ist viel gebetet worden und Gott JHWH neigte Sein Ohr. 
Diese Art Kugel aus Licht war näher, man konnte die Menschen mit erhobenen Armen sehen. Sie kamen zur Konferenz. Aber warum nur eine Kugel? Die Menschen kamen von allen Ecken Deutschlands. Weil sie so eins waren, sie sollten nicht getrennt werden. Alle kamen zusammen, um den Herrn aller Herren anzubeten.