Die Dekoration auf der „Himmelstor“-Konferenz

basierend auf einem prophetischen Eindruck von Isabelle Steiniger

05. September 2014

 

Ich sah einen Weg. Ein herrliches, warmes Licht durchflutete den Weg und die Umgebung: die Konferenz. Das Licht kam von oben herab auf den Weg, wie eine Wolke, vorne intensiver.

Ich wurde an das Lied daran erinnert: „Herr, im Glanz Deiner Majestät, auf den Stufen vor Deinem Thron, stehen wir in Deinem Licht und singen Dir Lieder.“ Am 18. und 19. Oktober werden wir in Seinem Licht stehen und Yeschuah loben und anbeten.

Voll ergriffen von dieser Herrlichkeit Gottes schaute ich wieder auf den Weg. Er war rot, es ist der Weg, den wir gehen werden bei der Konferenz. Der Weg war aus dem kostbaren Blut unseres Herrn Jesus Christus. Ich sah auf dem Weg geschrieben:

Gnade

Gnade

Gnade

Vergebung
Gnade
Heilung
Gnade
Einheit
Gnade

Auf dem Weg gingen zwei Personen. Die eine mit einer deutschen Fahne repräsentierte das deutsche Volk. Die zweite mit der israelischen Fahne repräsentierte die jüdische Bevölkerung.´

Beide gingen nebeneinander auf dem Weg und hielten die Fahne hoch. Sie liefen auf der Schrift: Gnade, Vergebung… und wurden damit gefüllt. Sie bekamen alles, was da stand.

Am Ende des Weges schmolzen beide zusammen, wie eins vor Gott JHWH und glänzten voll Seiner Herrlichkeit, wie Mose, als er herunter kam von dem Berg Horeb. Diese Herrlichkeit blieb an ihnen (den beiden Personen, Stellvertreter für beide Völker) haften und strahlte weiter hinaus in die Welt. Es war keine Änderung des Gesichts, die Herrlichkeit kam von ihnen heraus.