Freitags-Gottesdienst mit Sigrid und Martin

Beim Auszug des Volkes Israels aus Ägypten kam es zu einer katastrophalen Situation, einer lebensgefährlichen Krise, aus der es scheinbar keinen Ausweg gab – Mara.
Sigrid spricht über die Brisanz, die Verzweiflung und das daraus resultierende Murren, das zwar nachvollziehbar, aber dennoch die völlig falsche Reaktion war. Und sie spricht darüber, was all das für dich und mich heute zu bedeuten hat. Denn unser persönliches Mara liegt oftmals gar nicht so weit entfernt

Wir befinden uns in einer Zeit gewaltigen Umbruches und der Erschütterung. Anhand eines 2600 Jahre alten Traumes und seiner Deutung, der sich laut der Bibel auf „das Ende der Tage“ bezieht, untersucht Martin, welche prophetische Bedeutung darin enthalten ist. Kann es sein, dass Gott durch den Traum eines orientalischen Gewaltherrschers, für uns heute im 21. Jahrhundert eine Botschaft zu vermitteln hat?

Live aufgenommen am 29. Mai 2020

„Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen.“
Daniel 2,44

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten … „Mein Sohn bist du … Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.“ Und nun, ihr Könige, handelt verständig; lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde!
Psalm 2,1-10