Bete mit uns!

Wir haben für dich Video-Clips mit Gebeten für verschiedene Lebenssituationen vorbereitet. Diese Gebete sind so formuliert, dass du sie nach- oder mitbeten kannst. Wir sind sicher, dass Gott eingreifen wird und sich deine Situation verändern wird, wenn du diese Gebete im Glauben ergreifst und mit ganzem Herzen mitsprichst. 

Gebetsanliegen einsenden

Wir stehen gerne gemeinsam mit dir für deine persönlichen Anliegen im Gebet ein. Gott will in deine Situation eingreifen. 

Wie Gott deinen Glaubenshorizont erweitert

Der Herr fordert uns in unserem Glaubensleben immer wieder dazu auf, unseren Glauben an seine Macht und sein Wirken auszudehnen. Er will den Glaubenshorizont, den wir uns persönlich gesteckt haben, erweitern. Er will uns mehr Kraft, mehr Segen und mehr Sieg geben. Doch dazu müssen wir bereit sein, uns von ihm tatsächlich auch gebrauchen zu lassen. 

Du kennst das sicherlich auch. In deinem Inneren spürst du, dass du etwas ganz Bestimmtes tun sollst, zum Beispiel einen kleinen Auftrag ausführen. Es ist die Stimme des Herrn und er fragt dich, ob du dich von ihm gebrauchen lassen willst. Es ist beispielsweise die Aufforderung jemanden zu trösten, jemanden zu ermutigen, für einen Kranken zu beten, jemandem einen  Ratschlag zu geben, jemanden anzurufen. Du selbst weißt am besten, was der Herr möchte, das du tun sollst. 

Nun haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder wir tun es sofort und ohne zu zweifeln. Das ist häufig sehr segensreich und bringt uns im Nachhinein Freude. Oder wir beginnen zu überlegen und zu argumentieren, warum das, ganz „logisch“ betrachtet, nicht passt, was alles dagegen spricht und warum es gerade jetzt eben nicht möglich ist, es zu tun. 

Das klingt dann beispielsweise so:

„Ich bin selber traurig, wie sollte ich da jemanden trösten?“
„Ich bin selber im Moment mutlos, wie sollte ich da jemanden ermutigen?“
„Ich bin selber krank, wie sollte ich da für jemanden beten, dass er gesund wird?“ 

Doch genau dadurch behinderst du den Segen Gottes in deinem Leben. 

Die Speisung der Fünftausend in Johannes 6 zeigt uns, wie es funktioniert. Der kleine Junge, der mit den Vielen, die Jesus hören wollten, mitgelaufen war, gab sein mitgebrachtes Essen ab. In kindlichem Glauben stellte er das Wenige zur Verfügung, das er hatte. Er machte sich keine Gedanken darüber, dass das ja angesichts der Masse von Menschen irgendwie „unpassend“ war. Er machte sich keine Sorgen darüber, was die Jünger denken würden. Er ging einfach davon aus, dass Jesus etwas daraus machen würde. Und Jesus nahm genau dieses Wenige und schuf daraus ein Wunder, einen gewaltigen Sieg!

 Das gilt genauso für dich. Wenn du das Wenige, das du hast, ihm zur Verfügung stellst, dann wird er immer etwas daraus machen. Versuche es! 

Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft und ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht
Hebräer 11,1 

Was ist nun der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.
Hebräer 11,1 – Neues Leben Bibel