Bete mit uns!

Wir haben für dich Video-Clips mit Gebeten für verschiedene Lebenssituationen vorbereitet. Diese Gebete sind so formuliert, dass du sie nach- oder mitbeten kannst. Wir sind sicher, dass Gott eingreifen wird und sich deine Situation verändern wird, wenn du diese Gebete im Glauben ergreifst und mit ganzem Herzen mitsprichst. 

Gebetsanliegen einsenden

Wir stehen gerne gemeinsam mit dir für deine persönlichen Anliegen im Gebet ein. Gott will in deine Situation eingreifen. 

Im Endspiel dabei

Viele Christen verstehen nicht, warum in ihrem Leben manche Dinge so laufen, wie sie laufen. Sie denken: Wenn Jesus den Sieg hat, warum ist es dann so schwer? Warum ist das Leben so unfair? Warum erlebe ich so viel Kampf? Ich möchte dir ein Bild weitergeben, was dir hilft, das, was du erlebst, zu verstehen und einzuordnen.

Als Christ leben wir in einer feindlichen Welt. Lass uns die Situation mit einem Fußballspiel (oder einem anderen Mannschaftssport) vergleichen. Unsere Mannschaft steht im Endspiel – und es ist ein Auswärtsspiel. Wir spielen in der gegnerischen Arena. 
Überall wimmelt es von Unmengen gegnerischer Fans. Unsere eigenen Fans sind kaum zu sehen, wir wissen zwar, dass es in dem riesigen Stadion welche geben muss, aber sehen können wir sie nicht. Überall um uns herum hagelt es Entmutigung, Beschimpfung, Buh-Rufe, wüsteste Beleidigungen und feindliche Parolen. Das Stadion „kocht“ geradezu vor dem Wüten der Gegenseite.

Aber wir haben einen genialer Spielführer, einen absolut brillanten Spielmacher. Das Spiel ist bereits gewonnen, der Sieg ist schon da. Und zwar schon lange. Sogar schon lange bevor wir – als Auswechselspieler – aufs Spielfeld gekommen sind. Der Spielstand ist so gigantisch unterschiedlich, dass der Gegner bei aller Anstrengung nicht die geringste Chance hat – und er weiß es.

Alles was zu tun ist, ist das Spiel lediglich noch zu beenden. Die letzten Minuten, die letzten Augenblicke, müssen noch ablaufen. Der Sieg ist unser, und es ist völlig egal, wie das Stadion um uns herum auch tobt, wie es sich gegen uns aufbläht. Um uns herum brodelt es vor feindlichen Drohgebärden. Es kreischt, wütet, droht, zischt, polemisiert usw.

Aber dennoch gilt: den Sieg haben wir schon in der Tasche. Wir sind die Gewinner! Wir sind die Sieger! Wir sind die Champions!

Die gegnerischen Spieler und Fans wissen längst, dass sie katastrophal verloren haben. Sie wissen, dass sie völlig blamiert sind. Deshalb spielen sie auch nicht fair (was sowieso nie ihre Absicht war), sondern sie foulen und keilen brutal aus, was das Zeug hält.

Ein hilfreiches Bild, nicht wahr?

Was für dich wichtig ist: Du selbst bist im Geschehen mitten dabei. Du selbst spielst mit, da unten auf dem Rasen. Lass dich deshalb vom feindlichen Verhalten nicht abhalten, sondern sieh zu, dass du die letzten Minuten dieses gewaltigen Spieles so spielst, dass es deinem genialen Spielführer Ehre macht – Jesus.

Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten. 
Kolosser 2,15

Lasst uns … mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens … damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet!  
Hebräer 12,1-3

Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. 
Römer 8,38-39

Deshalb laßt nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens … damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet!   
Hebräer 12,1-3

Ich will jauchzen und mich freuen über deine Gnade, dass du mein Elend angesehen, die Bedrängnisse meiner Seele erkannt hast, dass du mich nicht überliefert hast in die Hand des Feindes, sondern meine Füße auf weiten Raum gestellt hast. 
Psalm 31,8-9