Bete mit uns!

Wir haben für dich Video-Clips mit Gebeten für verschiedene Lebenssituationen vorbereitet. Diese Gebete sind so formuliert, dass du sie nach- oder mitbeten kannst. Wir sind sicher, dass Gott eingreifen wird und sich deine Situation verändern wird, wenn du diese Gebete im Glauben ergreifst und mit ganzem Herzen mitsprichst. 

Gebetsanliegen einsenden

Wir stehen gerne gemeinsam mit dir für deine persönlichen Anliegen im Gebet ein. Gott will in deine Situation eingreifen. 

Ein prophetisches Wort von David Wilkerson für eine Zeit wie diese

Im Jahr 2008 sprach der bekannte geistliche Leiter David Wilkerson zu einer Pastorenversammlung. Es war die Zeit der Weltfinanzkrise. Seine ernsten, prophetischen Worte klingen heute aktueller denn je.

Er sprach von der schlimmste Krise in unserer Geschichte, einer Krise, die die ganze Welt betrifft. Am Beispiel der bedrängenden Situation von David gegen seine Stadt Ziklag erläuterte er, was in extrem herausfordernden Zeiten die richtige Vorgehensweise für Kinder Gottes ist. Wir brauchen ein Wort von Gott. Wir brauchen den richtigen Blickwinkel.

Zum Ende hin machte er eine bemerkenswerte Aussage: „Hebt eure Hände und dankt Gott für Seine Treue. Er wird seine Gemeinde hindurchbringen. Der Heilige Geist wird sich bewegen. Gott ist es, der sie bringen wird: Er wird viele, viele Menschenmengen erwecken. Er wird die aufwecken, die kalt und gleichgültig waren. Er wird Seinen Geist genau dort hinein ausgießen!“

Dessen Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel. Aber das noch einmal deutet die Verwandlung der Dinge an, die als geschaffene erschüttert werden, damit die unerschütterlichen bleiben. Deshalb lasst uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Scheu und Furcht!
Hebräer 12,26-28

Und es geschah, als David und seine Männer am dritten Tag nach Ziklag kamen, waren die Amalekiter in das Südland und in Ziklag eingefallen. Und sie hatten Ziklag geschlagen und mit Feuer verbrannt. Und sie hatten die Frauen und was sonst in der Stadt war, gefangen weggetrieben, vom Kleinsten bis zum Größten. Sie hatten aber niemand getötet, sondern sie weggetrieben und waren abgezogen. David und seine Männer kamen zur Stadt. Und siehe, sie war mit Feuer verbrannt, und ihre Frauen, Söhne und Töchter waren gefangen weggeführt. Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten. Und die beiden Frauen Davids waren gefangen weggeführt worden, Ahinoam, die Jesreeliterin, und Abigajil, die Frau Nabals, des Karmeliters. Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen. Denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, jeder war erbittert wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. Aber David stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott. Und David sagte zu dem Priester Abjatar, dem Sohn des Ahimelech: Bring mir doch das Efod her! Und Abjatar brachte das Efod zu David. Und David befragte den HERRN: Soll ich dieser Schar nachjagen? Werde ich sie einholen? Und er sprach zu ihm: Jage ihr nach, ja, du wirst sie gewiss einholen und die Gefangenen ganz gewiss befreien! Da zog David hin, er und die sechshundert Mann, die bei ihm waren. Und sie kamen an den Bach Besor, wo einige zurückblieben und haltmachten. Und David jagte ihnen mit vierhundert Mann nach. Denn zweihundert Mann, die zu erschöpft waren, um über den Bach Besor zu gehen, blieben zurück. Und sie fanden einen Ägypter auf dem Feld und brachten ihn zu David und gaben ihm Brot zu essen und Wasser zu trinken. Sie reichten ihm auch ein Stück Feigenkuchen und zwei Rosinenkuchen. Und als er gegessen hatte, kam er wieder zu sich, denn er hatte drei Tage und drei Nächte kein Brot gegessen und kein Wasser getrunken. Und David sagte zu ihm: Zu wem gehörst du? Und woher bist du? Er antwortete: Ich bin ein junger Ägypter, der Knecht eines Amalekiters. Mein Herr hat mich zurückgelassen, denn ich wurde heute vor drei Tagen krank. Wir sind eingefallen in das Südland der Kreter und in das Gebiet von Juda und in das Südland von Kaleb und haben Ziklag mit Feuer verbrannt. Und David sagte zu ihm: Willst du mich zu dieser Schar hinabführen? Und er antwortete: Schwöre mir bei Gott, dass du mich nicht töten und mich nicht in die Hand meines Herrn ausliefern wirst! Und ich will dich zu dieser Schar hinabführen. Als er ihn hinabführte, siehe, da hatten sie sich über die ganze Gegend hin ausgebreitet. Sie aßen und tranken und feierten ein Freudenfest wegen all der großen Beute, die sie aus dem Land der Philister und aus dem Land Juda mitgenommen hatten. Und David schlug sie von der Morgendämmerung an bis zum Abend des folgenden Tages, so dass keiner von ihnen entrann außer vierhundert jungen Männern, die auf Kamele stiegen und entflohen. Und David befreite alles, was die Amalekiter genommen hatten; auch seine beiden Frauen befreite David. Und es fehlte ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Größten, weder Söhne noch Töchter, weder Beute noch alles, was sie ihnen weggenommen hatten; alles brachte David zurück. Und David nahm alle Schafe und Rinder. Sie trieben sie vor dem anderen Vieh her und sagten: Dies ist die Beute Davids! Und David kam zu den zweihundert Männern, die zu erschöpft gewesen waren, um David zu folgen, und die man am Bach Besor zurückgelassen hatte. Sie gingen David und dem Kriegsvolk entgegen, das bei ihm war. Und David trat zu dem Volk und fragte sie nach ihrem Wohlergehen. Und allerlei Böse und Nichtswürdige von den Männern, die mit David gezogen waren, sagten: Weil sie nicht mit uns gezogen sind, wollen wir ihnen von der Beute, die wir den Feinden entrissen haben, nichts geben, sondern jeder nehme seine Frau und seine Kinder; die können sie mitnehmen und gehen. Aber David sagte: Macht es nicht so, meine Brüder, mit dem, was der HERR uns gegeben hat! Er hat uns bewahrt und diese Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hand gegeben. Und wer sollte in dieser Sache auf euch hören? Denn wie der Anteil dessen, der in den Kampf hinabzieht, so soll auch der Anteil dessen sein, der bei dem Tross bleibt. Miteinander sollen sie teilen. Und so geschah es von diesem Tag an und darüber hinaus. Und David machte es zu Ordnung und Recht für Israel bis auf diesen Tag.
1.Samuel 30,1-25

 

Originalclip von A & Ω Productions:
https://www.youtube.com/watch?v=gF8trw3Z_vU&feature=youtu.be

basierend auf:
https://www.youtube.com/watch?v=vaUiNrIPsno

Channel von A & Ω Productions:
https://www.youtube.com/channel/UCz4Qb-1lIttNRgB_lQDm6eA/featured