Bete mit uns!

Wir haben für dich Video-Clips mit Gebeten für verschiedene Lebenssituationen vorbereitet. Diese Gebete sind so formuliert, dass du sie nach- oder mitbeten kannst. Wir sind sicher, dass Gott eingreifen wird und sich deine Situation verändern wird, wenn du diese Gebete im Glauben ergreifst und mit ganzem Herzen mitsprichst. 

Gebetsanliegen einsenden

Wir stehen gerne gemeinsam mit dir für deine persönlichen Anliegen im Gebet ein. Gott will in deine Situation eingreifen. 

Corona und das Kommen des Reiches Gottes

Ende März 2020: Für viele Christen ist das, was momentan weltweit geschieht, ein endzeitliches Szenario. Ganz klar: Was wir erleben ist eine massive weltweite Erschütterung. Gleichzeitig fragen sich viele, was eigentlich gerade in der geistlichen Dimension passiert, denn bei all den unsagbar vielen Meinungen, Infos, News ist es schwer, eine klare Sicht zu behalten.

Ausgehend von der Endzeitrede Jesu in Matthäus 24 lädt dich Martin ein, mit ihm eine geistlich-prophetische Sichtweise der aktuellen Situation einzunehmen.  

Im Laufe der vergangenen Jahre haben Propheten in ihren Botschaften oftmals das Thema Erschütterung aufgegriffen. Hier ein Beispiel:

„Denn Ich bin ein Gott, der alles erschüttert, was erschüttert werden kann … Du wirst sehen, dass ich alles erschüttern werde, was meine kommende Herrlichkeit aufhalten könnte. Ich werde die Leugner erschüttern. Ich werde die Spötter erschüttern und ich werde alle erschüttern, die Widerstand leisten und dem entgegenstehen, was ich für diese Zeit jetzt vorbereitet habe. Sieh zu, wie ich beginne zu erschüttern, was in der Vergangenheit als unerschütterlich galt.

Denn dies ist eine Zeit der Kehrtwendung. Ich mache mich bereit, die Dinge zu wenden, die sich nicht wenden lassen wollten. Ich mache mich auf, das Schloss an der Tür zu öffnen, die nicht aufgehen wollte. Sieh zu, wie ich den Riegel bewege und die Tür öffne – und beobachte, wie ich das Unerschütterliche erschüttere. Sieh zu, wie ich das, was ich in vergangenen Tagen zugesagt habe, in Erfüllung bringe – dass die Herrlichkeit dieses späteren Hauses größer sein werde als die Herrlichkeit des früheren. Indem ich erschüttere und indem ich öffne, setze ich eine neue Dimension meiner Herrlichkeit frei!“ 

Barbara Wentroble mit Chuck D. Pierce am 20. November 2013

Lass dir von Martin erklären, warum er glaubt, dass das ganze Corona-Szenario schneller vorbei sein wird, als es momentan aussieht, wieso er denkt, dass die dunkle, geistliche Decke über Deutschland gerade zusammenbricht und wieso er davon ausgeht, dass wir uns auf der Schwelle zu einer mächtigen Bewegung Gottes befinden.

Steh auf, werde licht! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des HERRN ist über dir aufgegangen. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften; aber über dir strahlt der HERR auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Jesaja 60,1-2

 

Zum Buch „Das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit“:
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Info zur Prophetie von Chuck Pierce (September 2019): https://www.charismanews.com/opinion/80336-chuck-pierce-prophesied-massive-plague-like-invasion-in-september

 

Bild 1:

Martin Baron, 4. Mai 2000

Ich war in der Luft, sehr hoch und sah Mittel- und Westeuropa aus südöstlicher Sicht. Es lag im Dämmerlicht, relativ dunkel, aber die Geografie und Topografie war gut zu erkennen.

Dann sah ich einen riesigen Feuerball am Himmel, wie einen Kometen, richtig züngelnd brennen. Er fiel mit großer Geschwindigkeit auf Europa und zwar in den Bereich Mitteldeutschlands. Er war sehr groß und hatte einen Umfang von etwa 1/20 der Fläche Deutschlands.

Allerdings verschwand der Feuerball bei seinem Auftreffen völlig. Es gab keinen Aufprall, keine Erschütterung, keine Detonation. Er verschwand einfach, richtig sanft.

Das Land war genau wie vorher, immer noch dunkel. Es schien, als ob sich nichts verändert hätte.

Langsam jedoch fing das Land an der Stelle, wo der Feuerball niedergefallen war, sich zu verfärben. Ich stellte fest, dass es glühte. Es glühte wie eine Metallplatte, die man von unten erhitzt, die erst rot und später heller wird, bis sie zuletzt glühend weiß ist. Die Landfläche wurde in dem Bereich, wo der Feuerball verschwand, nach einiger Zeit strahlend weiß.

Dieses Glühen breitete sich völlig gleichmäßig nach allen Seiten kreisförmig aus. In der Mitte weißglühend und nach außen hin langsam abkühlend, erstreckte sich dieser Kreis über weite Teile Mittel- und Westeuropas.

Ich fragte, was dieses Glühen sei.
Als Antwort wurde mir gegeben: „Der Heilige Geist!“

Ich kam in dem Bild dann sehr nahe an den weißglühenden Bereich in der Mitte heran. Ich sah dort Menschen mit erhobenen Händen, völlig hingegeben in Anbetung. Der heißeste Ort, der weiße Bereich, war das Zentrum der Anbetung. Dort war Heiligkeit.

Am Abend vervollständigte sich das Bild

Ich sah wieder die Personen dort in der Anbetung. Sie taten nichts außer anzubeten. Es gab keiner andere Aktivitäten, nur fortwährende Anbetung.

Dann sah ich, dass der Boden unter ihnen aus weißen Flammen bestand. Sie standen richtig im Feuer. Plötzlich züngelte dieses Feuer an den Personen hoch und entzündete die Menschen. Sie verwandelten sich in Flammen. Ich sah nicht mehr die Personen, sondern nur senkrechte, züngelnde, weiße Flammen.

Dann wandten sich diese Personen, die bisher im Kreis einander zugewandt gestanden haben, nach außen und gingen völlig gleichmäßig langsam sternförmig auseinander.

Als das geschah, wusste ich, dass ein unglaublicher, begeisterter Jubel im Himmel losbrach und dass Millionen von Engel, Menschen und Kreaturen fasziniert diesem Geschehen zuschauten.

Die Menschen gingen und breiteten wie ein Stern dieses glühende Weiß aus. Sie bewegten sich langsam und gleichmäßig und gingen über den bereits glühenden Bereich hinaus.

Eine Stimme fragte mich: „Willst du solch eine Feuerflamme sein?“
Ich antwortete: „Ja!“
Dann fuhr die Stimme fort und sagte folgendes:

„Sage denen, die bei dir sind, dass sie solche Feuerflammen sein können. Glühend vor Heiligkeit Gottes. Heiligkeit ist nichts Furchtbares.
Sie ist unsagbar anziehend.
Es ist das Wesen Gottes.
Jeder Mensch sehnt sich nach echter Heiligkeit.
Sie ist sanft und unglaublich stark.
Der Geist Gottes ist heilig! Völlig sanft und völlig unbezwingbar. Und er ist in euren Herzen, erfüllt euch, durchdringt euch, entzündet euch.
Heilig zu sein ist wunderschön, es ist der Plan Gottes für dein Leben, es ist Sein Plan für diese Welt.
Heilig zu sein, ist herrlich zu sein.
Nicht ihr macht euch heilig, sondern Gott tut es. Er allein. Lass es zu! Das geschieht in Anbetung. Anbetung ist viel mehr als beten und Lieder singen, es ist alle Sicherheit auf Gott zu  setzen, alle Aufmerksamkeit.

Die Heiligkeit Gottes in seinem Volk, seinen Dienern ist unbezwingbar. Nichts kann Herrlichkeit aufhalten. Die entzündeten Menschen werden um die ganze Welt gehen!
Und höre: wenn dies geschieht, ist es nahe, dass der Sohn wiederkommt. Der Himmel jubelt, denn die Unwürdigen kommen als herrliche Gäste zum Hochzeitsmahl.“

Und von den Engeln zwar spricht er: Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme
Hebräer 1,7

 

Bild 2

Martin Baron, 9. Februar 2009

Ich stehe auf einer dunklen, pechschwarzen Ebene die etwas nachgiebig und „wabbelig“ ist. Alles um mich herum ist schwarz. Doch sogleich sehe ich etwas entfernt rotes Flackern und dahinter etwas Weißes. Dann realisiere ich, dass ich auf so etwas wie einer schwarzen „Wolke“ stehe.

Ich blicke hinter mich und es ist alles schwarz wie ein dunkler Sack. Nicht einmal Lichtreflexe sind zu sehen, es herrscht echte Finsternis.

Doch vor mir lodern die Flammen gewaltig hoch auf. Es ist wie eine Feuerwand aus roten Flammen, die durchaus erschreckend auf mich wirkt. Hinter dem Feuer leuchtet es strahlend hell und weiß. Es dauert einige Zeit, bis ich verstehe, um was es sich hier handelt. Die Wolke, auf der ich stehe, brennt. Vor mir sehe ich den Rand eines Feuers, das ein Loch in diese schwarze undurchdringliche Masse hinein gebrannt hat und immer mehr von der schwarzen Substanz verzehrt.

Die schwarze Wolke erstreckt sich, soweit das Auge sehen kann, in jede Richtung. Doch die kreisförmige Öffnung frisst mit einem Ring aus roten Flamen unaufhaltsam immer mehr um sich und vernichtet das schwarze Gespinst.

Durch die Öffnung strahlt es hell und leuchtend weiß empor, was mich etwas irritiert, da ich denke, dass das Licht doch von oben – vom Himmel – nach unten kommen muss.

Ich weiß, dass im Bereich dieser Öffnung der Himmel über dem Land offen ist.

Als ich auf das Geräusch der Flammen achte, vernehme ich ein Prasseln wie bei einem normalen Feuer, doch ich höre auch ein Zischen, wenn die schwarze Masse vergeht. Ich höre noch genauer hin und dann bemerke ich Seufzen, Stöhnen, Schreie, Gekreische, Aufatmen usw. und ich weiß, dass dies Lautäußerungen der Befreiung, Heilung und Erlösung sind. Es ist das Aufatmen, wenn Menschen die Lasten abgenommen werden, das Kreischen, wenn Dämonen ausfahren, das Seufzen, wenn die Macht der Krankheit weicht, wenn jahrelange Ketten und Fesseln abgenommen werden, wenn große Bedrückung weicht. Es ist die Erleichterung, wenn der Klammergriff der Dunkelheit weicht. Es ist der Laut der Freisetzung.

Dieses Feuer ist das Feuer der Befreiung, der Heilung, der Errettung, der Erweckung.

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.
Lukas 4,18-19

Dann besehe ich die Beschaffenheit der dunklen Wolke. Es ist ein Gespinst aus unzählbar vielen schwarzen, verworrenen, klebrigen Strängen, Seilen, Schnüren und Fäden, die immer und immer wieder untereinander verwoben sind. Teilweise sind die Fäden haarfein, teilweise dick wie Schiffstaue. Es ist eigentlich wie ein gigantischer schwarzer, klebriger Filz. Es erinnert mich an die Fäden einer Spinne, die ihr Opfer in ein undurchdringliches Gespinst einspinnt – nur in gigantischen Ausmaßen.

Diese Wolke mag nach meinen Empfindungen mindestens 100 Meter dick sein und erstreckt sich – wie gesagt – so weit das Auge sehen kann.

Mir wird klar, dass jeder einzelne Faden und jedes Seil eine Bindung von Sünde ist, eine sündige Tat, die die Barriere zwischen Gott und Menschen immer mehr verdichtete und verstärkte. Über die Jahrhunderte entstand eine absolut undurchdringliche Barriere aus Abermillionen von Sünden.

Jeder einzelne Faden an sich genommen ist eher unscheinbar, doch der Feind gebrauchte Myriaden von sündigen Taten der Menschen, um diese Trennung aufzurichten, diese Barriere, diese „Feste“, die die Menschen von den Segnungen Gottes trennt und ihnen den Himmel verschließt.

Kriege, Unterdrückung und jede Form von Unrecht, Zauberei, Hexerei, Mord, Abtreibung, Unzucht und alles, was Menschen von Gott entfernt, hat diese Barriere aufgerichtet und immer mehr wachsen lassen, bis der Himmel fest verschlossen war.

Doch das Feuer brennt in diese unüberwindliche Masse ein Loch hinein – ein gewaltiges Loch. Eine Öffnung mit bereits jetzt schon gigantischen Ausmaßen. Die Öffnung in dieser „Wolke“ dehnt sich durch die verzehrenden Flammen immer mehr und mehr aus und öffnet immer weiter den Himmel über dem darunterliegenden Land.

Die Bewohner des Dunkels und der Finsternis lagen gefesselt in Elend und Eisen: denn sie waren widerspenstig gewesen gegen die Worte Gottes und hatten verachtet den Rat des Höchsten; und er hatte ihr Herz gebeugt durch Unheil. Sie waren gestürzt, und kein Helfer war da. Da schrien sie zum HERRN um Hilfe in ihrer Not: aus ihren Bedrängnissen rettete er sie. Er führte sie heraus aus Dunkel und Finsternis, er zerriss ihre Fesseln. Sie sollen den HERRN preisen für seine Gnade, für seine Wunder an den Menschenkindern! Denn er hat eherne Türen zerbrochen, und eiserne Riegel hat er zerschlagen.
Psalm 107,10-16

Doch nicht bleibt das Dunkel über dem, der von der Finsternis bedrängt ist. … Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein großes Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen. Du vermehrst den Jubel, du machst die Freude groß. Sie freuen sich vor dir, wie man sich freut in der Ernte, wie man jauchzt beim Verteilen der Beute. Denn das Joch ihrer Last, den Stab <auf> ihrer Schulter, den Stock ihres Treibers zerbrichst du …
Jesaja 8,23-9,3

Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen!
Römer 13,12

 

Bild 3

Martin Baron, 4. April 2009

Ich befinde mich wieder oberhalb der schwarzen Wolke. Das große Feuer sehe ich in etwas größerer Entfernung als beim letzten Mal. Es ist wie eine rot züngelnde Feuerwand, die diese dunkle Wolke immer mehr verzehrt und bereits eine riesige, kreisrunde Öffnung hineingefressen hat. Wie ich später hörte, ist die Öffnung bereits 40 Kilometer im Durchmesser groß.

Um mich herum ist alles dunkel und pechschwarz. Doch dort, wo in der Ferne das rote Feuer lodert, strahlt das Licht wie ein scharf gebündelter Lichtstrahl von unten durch die Öffnung nach oben, zum Himmel hin. Ich erkenne kein Ende dieses Lichtstrahles, er scheint in die Tiefe des Himmels zu gehen.

Ich wundere mich wieder über diese eigentümliche Situation und habe einen Moment lang den Eindruck, ich würde mich mit dem Kopf nach unten hängend auf der Unterseite der Wolke befinden, so ungewöhnlich ist das Bild, des von unten, von der Erde, nach oben zum Himmel strahlenden Lichtkegels.

Nach einiger Zeit werde ich aufgefordert, nach oben zum Himmel zu schauen. Außer dem Lichtstrahl ist alles absolut dunkel. Es ist wie ein Blick in die unendliche Weite des nächtlichen Firmaments. Ich nehme keine Sterne oder irgendetwas Helles wahr. Lediglich der Lichtkegel strahlt in das nächtliche Himmelsgewölbe.

Während ich hochblickte, kommt plötzlich etwas wie eine Feuerwalze, eine gigantische Explosion, eine Feuerwolke genau innerhalb des Lichtkegels vom Himmel her nach unter gedonnert. Das Wort, das den Eindruck am besten wiedergibt, ist „Feuersturm“. Es kommt von oben, füllt den Lichtkegel komplett aus und bewegt sich blitzartig Richtung Erde.

Der Lichtstrahl ist wie eine Leitung, wie ein Kanal für diese Feuerwalze. Das Feuer füllt den Lichtkegel vollständig aus. Es bricht innerhalb des Strahles auch durch die dunkle Wolke, auf der ich mich befinde, allerdings ohne diese in irgendeiner Weise sichtbar zu tangieren. Die rote Feuerwand, die die Wolke verzehrt, brennt einfach weiter.

Ich weiß, dass diese explosionsartige Feuersbrunst der Anfang – sozusagen die Vorhut – von dem ist, was danach kommen wird, der Strom des Heiligen Geistes, der ausgeht vom himmlischen Thronsaal.

Kurz darauf blicke ich durch die kreisrunde Öffnung nach unten und sehe Menschen mit erhobenen Händen anbetend in diesem Feuer stehen. Es erfüllt genau den Bereich auf der Erde über dem die Wolke verzehrt und der Himmel offen ist, eine scharf umrissene, kreisrunde Zone.

Ich sehe, dass Menschen herausgehen aus diesem Bereich und auf diese Weise das Feuer weitertragen. Bald schon franst der Kreis am Rand immer mehr aus und wächst dabei. Überall rundum entstehen kleine helle Punkte und Flächen, die wachsen, sich verbinden und zu einem immer größeren Bereich zusammenschmelzen.

Überall, wo dies geschieht und das Gebiet wächst, öffnet sich als Folge davon auch der Himmel immer mehr. Die Öffnung in der Wolke wächst, mehr Licht strahlt auf, das von dem himmlischen Feuer ausgefüllt wird, so dass der Bereich auf der Erde wieder größer wird. Es entsteht eine zunehmende Dynamik und immer mehr Menschen kommen ins Licht.

Ich weiß, dass oberhalb der Wolke alle negativen Mächte im weiten Umkreis panisch geflohen sind, als das Feuer fiel.

Dann sehe ich, dass sich das Feuer vom Himmel, das den Lichtkegel immer noch ganz ausfüllt, verändert hat. Das verzehrende, explosionsartige Feuer ist vorbei und etwas, dass ich als Strom des Heiligen Geistes erkenne, ist an seine Stelle getreten. Es ist ein Strahl, mächtig und viele Kilometer im Durchmesser.

… es kommt der Tag des HERRN, ja er ist nahe; ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels … Vor ihm her verzehrt das Feuer, und nach ihm lodert die Flamme
Joel 2,1-3

Vom HERRN der Heerscharen wird sie heimgesucht werden … mit der Flamme eines verzehrenden Feuers.
Jesaja 29,6

Deshalb lasst uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Scheu und Furcht! Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Hebräer 12,28-29

Denn so spricht der HERR der Heerscharen: Noch einmal - wenig Zeit ist es noch - und ich werde den Himmel und die Erde und das Meer und das Trockene erschüttern. Dann werde ich alle Nationen erschüttern, und die Kostbarkeiten aller Nationen werden kommen, und ich werde dieses Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht der HERR der Heerscharen. Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht der HERR der Heerscharen. Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen Hauses sein als die des früheren, spricht der HERR der Heerscharen, und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der HERR der Heerscharen.
Haggai 2,6-9

Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht: „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“ Dieses „Noch einmal“ aber zeigt an, dass das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann. Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Hebräer 12,26-29 (Luther)