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Noch einmal … und ich werde den Himmel und die Erde … erschüttern. 
Haggai 2,6

Vor wenigen Tagen erlebte der Amerikaner Scott Allen, ein prophetischer Fürbitter, Schriftsteller und Lehrer eine wirklich bemerkenswerte Vision. Sehr ermutigend – und sehr herausfordernd. Zunächst begann es mit einem Spaziergang mit dem Herrn, der bereits einige Überraschungen bot:

Kürzlich hatte ich eine Vision, und als die Vision allmählich sichtbar wurde, befand ich mich mit Jesus am Strand, neben ihm liegend. Ich bat den Heiligen Geist, mir mehr zu zeigen. 
Dann begann Jesus, mit Seinen Gedanken etwas zu erschaffen. Vor uns erschien eine Wolke mit einem Durchmesser von etwa einem Meter, von der ich wusste, dass sie eine Art Portal war. Dann schwebte ich zu meinem Erstaunen in die Höhe, während ich flach lag, drehte mich mit dem Kopf voran und ging in die Wolke hinein. Wohin ging ich? Was hatte der Herr im Sinn? 
Nach ein paar Minuten sah ich Jesus an einem klaren Tag vor mir gehen. Er drehte sich um, und mit Seiner rechten Hand winkte Er mir, Ihm zu folgen. So begann ich, hinter Ihm auf einem Pfad einen Hügel hinaufzugehen. Ich wusste, dass dies der Berg des Herrn war, und er stieg allmählich an.

Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des HERRN fest stehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. 
Jesaja 2,2

Bald führte uns der Weg an einer steilen, hohen Klippe entlang. Ich blickte hinunter auf die blauen Wellen des Ozeans, die mehrere hundert Meter unter mir an die Felsen schlugen. Dies war ein schmaler Pfad, und wir waren nur wenige Meter vom Rand entfernt! Uff, dachte ich. Das ist gefährlich! Also blieb ich dicht hinter Jesus und wusste, dass ich sicher war, wenn ich Ihm folgte. 
Nach einer Weile bog der Weg ins Landesinnere ab, und wir wanderten weiter den Hügel hinauf durch einen wunderschönen Wald. Als Jesus und ich uns einem fließenden Bach näherten, bog der Weg nach links ab; aber Jesus ging geradeaus und über den Bach, scheinbar in der Luft. Ich folgte direkt hinter Ihm und überquerte ihn ebenfalls. Ich blickte zurück und wunderte mich, dass wir eine Art unsichtbare Brücke im Reich des Geistes überquert hatten.

Was ich im Hauptquartier von Jesus sah

Der Weg führte vor uns weiter in Richtung eines steilen Berghangs und bog erneut nach links ab. Jesus drehte sich nicht um; Er ging direkt in den Berg hinein. Ich tat es Ihm gleich und schaute zurück, erstaunt über das, was gerade geschehen war. Wir waren gerade durch eine unsichtbare Öffnung im Berg gegangen. Ich dachte: Sicherlich wird niemand diesen Ort jemals finden, ohne Jesus zu folgen. 
Jesus ging weiter in den Berg hinein, durch einen schwach beleuchteten Tunnel. Ich blieb dicht hinter Ihm und begann mich zu fragen, wohin wir gehen. 

Es dauerte nicht lange, bis wir einen großen Raum betraten. Dort gab es Reihen von etwas, das wie Kontrollstationen aussah. An einem langen Tisch befanden sich mehrere Steuerkonsolen, jede mit einem Bürostuhl, einer Steuerungstastatur und einem bildschirmartigen Gerät. Jesus bedeutete mir, neben Ihn zu treten, damit ich sie genauer sehen konnte. 
Jeder „Bildschirm“ sah tatsächlich wie ein Seismograph aus, mit dem Wissenschaftler die Stärke von Erdbeben messen. Die Schreibnadeln auf den Bildschirmen vibrierten heftig auf und ab mit starken Erschütterungen. Eine Kontrollkonsole war mit „Kunst und Unterhaltung“ beschriftet. Die Konsole daneben war mit „Regierung“ beschriftet, eine weitere mit „Business und Wirtschaft“. Eine weitere war mit „Medien“ beschriftet, die nächste mit „Bildung“, die nächste mit „Familie“ und die nächste mit „Religion“.

Jesus erklärte: „Dies ist der Berg des Herrn und dies ist das Hauptquartier, von dem aus Wir Einfluss auf Nationen und Kulturen nehmen. Wir haben beschlossen, dass jetzt die Zeit gekommen ist, in der alles, was erschüttert werden kann, auch erschüttert wird.“ (Siehe Hebräer 12:25-28.)

Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet! Denn wenn jene nicht entkamen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Weisungen gab; wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet! Dessen Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel. Aber das noch einmal deutet die Verwandlung der Dinge an, die als geschaffene erschüttert werden, damit die unerschütterlichen bleiben. Deshalb lasst uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Scheu und Furcht!  
Hebräer 12,25-28

Er ermutigte mich, jeden Bildschirm des Bedienfeldes zu untersuchen. Alle empfindlichen Schreibnadeln bewegten sich heftig auf und ab, und ich wusste, dass überall auf der Erde ein großes Erschüttern durch die Hand Gottes stattfand.

Das luziferische Königreich wird erschüttert – von eine 1 auf eine 7

Ich bemerkte, dass es am rechten Ende der Konsolenreihe einen weiteren „Bildschirm“ gab. Seine Schreibnadel wackelte nur wenig, nicht sehr stark. Ich fragte mich: Was ist das? Jesus kannte meine Gedanken und wandte sich dieser Konsole zu, auf der ein Schild mit der Aufschrift „luziferisches Reich“ erschien.

Jesus erklärte mit entschlossenem Tonfall: 
„Es ist Zeit für Uns, dieses Reich zu erschüttern. All jene, die heimlich luzifer verehren, Blut trinken, an okkulten Ritualen teilnehmen, Hexerei betreiben, satan Menschenopfer darbringen, sich an Pädophilie und Menschenhandel beteiligen, Kriege anzetteln, Plagen auslösen ... all das für Macht, Reichtum und Weltherrschaft ... sie werden erschüttert werden.“

Jesus zog den Stuhl bei dieser Konsole heraus und gab mir ein Zeichen, mich zu setzen. Ich spürte das Gewicht der Verantwortung und der Entschlossenheit, als ich mich auf dem Stuhl niederließ. Die Konsole hatte eine große schwarz-silberne Skala, auf der die Zahlen von 1 bis 12 standen. 
„Die Zahl der göttlichen Regierung“, murmelte ich leise.

Die Skala befand sich aktuell zwischen den Positionen 1 und 2, und im luziferischen Reich rührte sich nicht viel. Auf dem Schreibtisch stand so etwas wie ein Mikrofon, in das man sprechen konnte. Die Spitze davon wirbelte wie eine klare, saubere Wolke in einer kleinen Kugel ... etwas für den geistlichen Bereich, vermutete ich. 
Jesus, der immer noch links von mir stand, beugte sich hinunter, legte eine Hand auf die Tischplatte und die andere auf die Armlehne des Stuhls, auf dem ich saß, sah mir in die Augen und fragte: „Glaubst du, dass du in Mir bist?“ Ich antwortete sofort: „Ja, Herr.“ Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, trat Jesus über mich und setzte sich auf mich. Ich war in Jesus, der in diesem Stuhl saß. In diesem Moment wurde er „durchsichtig“.

Dann sagte Jesus: „Sprich, wie Ich es dir sage.“ 
Ich drehte mich um und wandte mich der Konsole zu. Ich schaute auf den Drehregler auf dem Pult und wollte ihn mit der Hand von 2 auf 12 hochdrehen. Jesus sagte:

„Ich möchte ihn in dieser Zeit allmählich auf eine 7 hochdrehen. Und du brauchst den Drehknopf nicht zu berühren; schau einfach auf das Pult und sprich.“

Ich öffnete meinen Mund und plötzlich ertönten diese Worte: 
„Von dort, wo ich in Christus Jesus sitze, zur Rechten des Vaters, spricht der allmächtige Gott, der Herr: Die Zeit ist gekommen, dass das luziferische Königreich erschüttert wird! Ich erkläre: Die große Erschütterung aller, die luzifer anbeten, soll beginnen!“

Während ich dies sagte, begann die Schreibnadel auf dem Kontrollbildschirm stärker zu zittern. Ich schaute nach unten, und der Regler hatte sich von selbst auf eine 3 gestellt. 
Sofort spürte ich den Widerstand im Reich der finsternis, und so sprach Gott weiter durch mich:

„Eure Zaubereien und Opfer werden euch nicht helfen! Euer Schutz ist aufgehoben! Lasst die Erschütterung des luziferischen Reiches zunehmen!“

Die Nadeln auf dem Bildschirm begannen mit noch größerer Intensität und Ausschlag auf und ab zu vibrieren. Ich bemerkte, dass sich der Regler zwischen der 3 und der 4 nach oben bewegte. 
Diejenigen, die ihre Seelen an den teufel verkauft hatten, wurden nun von der Hand Gottes erschüttert. Sie dachten, sie würden ihr Streben nach einer Eine-Welt-Ordnung gewinnen. Mit ihren Intrigen und Manipulationen waren sie viele Jahre lang so erfolgreich gewesen, dass sie die Berge der meisten Weltkulturen an sich gerissen hatten. Sie dachten, sie würden gewinnen, und Gott kümmerte sich nicht darum ... bis jetzt!

Endlich wurde alles, was erschüttert werden konnte, erschüttert. Es war die schlimmste aller Zeiten und die beste aller Zeiten. 
Millionen hatten sich gefragt: Wann wird Gott die bösen richten? Die Turbulenzen waren heftig, aber überall auf der Welt keimte Hoffnung auf. Die Völker befreiten sich aus der jahrelangen Knechtschaft der heimlichen Anbeter satans.

Ich war so ermutigt. Und ich wusste, dass Gott das luziferische Reich in den kommenden Tagen noch mehr erschüttern wird. Halleluja!

Staunend über das, was sich auf der Erde abspielte, erhob ich mich aus dem Stuhl und aus Jesus heraus – in einen Bereich, den ich nicht verstehe. Es war, als befände ich mich in der Welt des Geistes in einer Art Scheintod. Dann schwebte ich plötzlich aus dem Portal, durch das mich Jesus zu Beginn der Begegnung geschickt hatte, und war wieder am Strand mit Jesus. Ich schwebte neben Ihm her. Er legte Seinen Arm um mich, küsste mich auf die rechte Seite meines Kopfes und sagte: „Gut gemacht, mein Sohn!“

Die Vision endete und ich war fassungslos.

 

Söhne und Töchter, lasst uns diese Erklärung abgeben – als eins in Ihm!

Tränen stiegen mir in die Augen, als ich erkannte, was für ein großartiges Privileg es ist, einer der Söhne Gottes zu sein ... erkauft durch das Blut Jesu und erfüllt mit Seinem Heiligen Geist. Wir können alle Dinge durch Christus tun „in Ihm“!
Danke, Herr, dass Du einen Weg für Deine Söhne und Töchter geschaffen hast, Dich auf dieser Erde zu vertreten.

Als ich über die Bedeutung dieser Begegnung nachdachte, hörte ich den Herrn sagen: 
„In dieser Vision repräsentierst du alle Meine Söhne und Töchter. Erfüllt mit dem Geist und in dem Wissen, dass sie in Mir zur Rechten des Vaters sitzen, können sie sich euch anschließen und das aussprechen, was Wir in dieser Stunde anordnen.“

Lasst es uns also gemeinsam tun – als eins in Ihm – und in Einheit vom Berg Gottes aus laut aussprechen: 
„Von dort, wo wir in Christus Jesus sitzen, zur Rechten des Vaters, spricht der allmächtige Gott, der Herr: Die Zeit ist gekommen, dass das luziferische Königreich erschüttert wird! Wir erklären: Die große Erschütterung aller, die luzifer anbeten, soll beginnen! 
Eure Zaubereien und Opfer werden euch nicht helfen! Euer Schutz ist aufgehoben! Lasst die Erschütterung des luziferischen Reiches zunehmen!“ 
Im Namen von Jesus Christus, dem Sohn des lebendigen Gottes!

Scott Allen