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Der da erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben
Johannes 4,36

 

Die Ernte kommt

„Die Ernte kommt, sie kommt! Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Ich habe gesät, Ich habe bezahlt, mit Meinem Blut!

Und nicht nur Ich habe gesät für diese Ernte, sondern viele haben als Märtyrer gesät; Jan Hus und Dietrich Bonhoeffer sind nur prominente Namen für viele die gestorben sind, die ihr Leben hingegeben haben, für Mein Reich, für die Ernte, für Mich! Und keiner ist bei Mir vergessen, auch wenn manche von Menschen vergessen sind, bei Mir ist keiner vergessen. 
Und nicht nur das Blut der Märtyrer schreit zu Mir, sondern Ich habe auch alle Schreie gehört, über die Jahrhunderte, die auch in Europa zu Mir aufgestiegen sind. Ich habe jedes Leben gesehen, Ich habe die Sehnsüchte gesehen, die Ich selber in die Herzen gelegt habe, in die Herzen derer, die Mir hingegeben waren und die Mir hingegeben sind.

Bei Mir ist kein Opfer vergebens; kein Opfer des Lebens, kein Fastenopfer, kein Gebetsopfer, kein Lobpreisopfer.

Die Ernte kommt, die Ernte kommt! Es wird geerntet werden, was gesät wurde, denn Ich Bin ein gerechter Gott!

Und Ich habe bezahlt. Mein Lohn wird sein, den Himmel zu füllen, Mein Lohn, der Lohn von Golgatha, wird sein, den Himmel zu füllen mit Unzähligen, mit Millionen, die Ich sammeln werde im letzten Fischzug, in der letzten Ernte, bevor Ich wiederkomme, denn Ich habe gesagt: 
Die Ernte ist die Vollendung des Zeitalters. ...

Ich liebe euch und euer Lohn wird groß sein bei Mir! Die Ernte kommt, die letzte Ernte kommt, siehe sie kommt!

Ich habe Mich aufgemacht, 
Ich werde euch belohnen; 
Ich werde retten, heilen und befreien, 
denn Ich Bin der Retter, 
Ich Bin der Heiland, 
Ich Bin der große, mächtige, ewige Gott. 
Ich liebe euch!“

Schorsch

 

Der Tanz

Ich sehe, wie die Braut mit Jesus tanzt. Sie tanzt mit Ihm durch die Schlucht des Schreckens. dämonen lauern dort ganz unten. Schlangenbrut und große ausgewachsene Schlangen sieht man dort und gefährliche Raubtiere aller Art.

Jesus tanzt mit Seiner Braut direkt ein paar Meter über diesen dämonischen Wesen durch die Luft. Sie drehen sich im Tanz. Die Braut schaut etwas ängstlich nach unten. Aber Jesus hebt ihr Kinn und macht ihr deutlich, dass sie Ihm in die Augen schauen soll. Sie bewegen sich tanzend über die Schlucht hinweg. Hinter der Schlucht sieht man scharfkantige zerklüftete Felsen. Jesus und Seine Braut tanzen darüber hinweg.

Von unten, aus der Schlucht heraus, schießen feurige Pfeile heraus. Dieser Angriff gilt der Braut. Die Braut und Jesus tanzen unentwegt. Als die Pfeile angeschossen kommen, bekommt es die Braut mit der Angst zu tun. Sie weiß, dass die Pfeile ihr gelten. 
Jesus muss Seiner Braut immer wieder klar machen, dass sie nur Ihn anzusehen hat. 
Viele Brandpfeile zischen durch die Luft. Es scheint, als ob sie mal aus dieser, dann aus jener Richtung kommen. Jesus dreht Seine Braut im Tanz immer wieder so, dass Er mit Seinem eigenen Körper die Braut schützt. Eigentlich müssten, die Pfeile jetzt Jesus treffen. Aber Jesus scheint mit einer Art unsichtbarem Abwehrschutz umhüllt. Keiner der Pfeile kann Ihn treffen.

Die Braut hat sich jetzt ganz auf Jesus eingelassen. Sie überlässt sich ganz Seiner Führung. Ihr Blick verschmilzt mit Jesu liebendem Blick.

Immer höher tanzen sie die Berge hinauf. Den Pfeilregen haben sie hinter sich gelassen.
Schließlich sind sie auf einem Plateau angekommen. Sie setzen sich auf einen Felsvorsprung und führen ein längeres Gespräch miteinander, Jesus und Seine geliebte Braut.

Schließlich ist Jesus verschwunden. Die Braut ist nun scheinbar allein. Sie ist nicht sehr traurig darüber. Sie ist von einem Auftrag beseelt, den sie von Jesus erhalten hat. Er hatte zu ihr gesagt: 
„Lauf hinunter und sammle Mir Meine Schwestern und Meine Brüder, all Meine noch in Verlorenheit und Finsternis lebenden Kinder. Sie sollen Mich kennenlernen. Ich will Mich ihnen offenbaren.“

Dann sehe ich, wie die Braut einen Gebirgspfad zum Plateau aufsteigt. Sie ist nicht allein. Hinter ihr kommen viele, viele Menschen, Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen, Alte und Junge.

Reinhold

 

Seltsame Engel

Dieses Zeugnis stammt von dem amerikanischen General Charles Duke. Es zeugt auf wunderbare Weise von Gottes Humor und Seiner unfassbaren Liebe.

„Einige Jahre vor dem Tod meines Vaters begann ich, ihm von Jesus zu erzählen. Eines Tages wollte ich sein Vertrauen stärken und erzählte ihm von Freunden, die immer beteten, bevor sie losflogen. Sie beteten, dass Gott ihr Flugzeug mit Engeln umgeben würde. Als sie einmal unterwegs waren, ließ Gott sie einen Engel sehen, der auf einem Flügel des Flugzeugs saß. 
Mein Vater wollte sich schier ausschütten vor Lachen, als er das hörte. ‚Sollte ich jemals einen Engel sehen, dann täte er gut daran, einen Fallschirm zu tragen, für den Fall, dass er vom Flugzeug runterfällt!’, sagte er.

Zwei Jahre später war mein Vater im Krankenhaus. Mein Bruder führte ihn zum Herrn und mein Vater spürte einen tiefen Frieden. All seine Angst war verflogen. Als sein Ende immer näher kam, bat ich einen guten Freund, der einen Fürbittedienst leitete, für meinen Vater zu beten.

Schließlich war der Tag da, an dem mein Vater starb.

Ein paar Stunden später bekam ich einen Anruf von meinem Freund. Er sagte: „Charlie, ich habe heute Nachmittag für deinen Vater gebetet. Um ca. 17 Uhr zeigte Gott mir eine Vision von zwei Engeln, die kamen, um deinen Vater in den Himmel zu geleiten. Ich verstand, dass er sehr bald sterben würde.“

„Er starb nur wenige Minuten nach 17 Uhr“, antwortete ich, und war sehr glücklich darüber, dass mein Vater nun im Himmel war.

Dann sagte mein Freund: „Charlie, diese Engel waren ein bisschen seltsam. Sie hatten beide einen Fallschirm an. Ich habe noch nie einen Engel mit Fallschirm gesehen.“

 

Quelle: Charles Duke. JOELNEWS, Nr. 44 vom 23. Dezember 2014, www.joel-news.net Copyright © Joel Ministries. Abdruck und unverfälschte Weiterverwendung mit Quellenangabe ausdrücklich gestattet!