Die Situation der Christenheit in Deutschland wird sich in den vor uns liegenden Jahren dramatisch verändern ... und es hat bereits begonnen.

Hunderte von prophetischen Aussagen über eine beginnende Bewegung Gottes – auch für die deutschsprachigen Nationen – beschreiben massive Veränderungen, die auf uns zukommen. Gott verheißt, Gewaltiges in unserer Mitte zu tun.

Wir nehmen diese erstaunlichen prophetischen Zusagen sehr ernst. Prophetie hilft uns, Entwicklungen aus dem richtigen Blickwinkel – nämlich der Sichtweise Gottes – heraus zu verstehen und zu beurteilen. Sie geht unermesslich weit über den beschränkten menschlichen Intellekt und das, was wir mit unseren natürlichen Augen sehen können, hinaus. 

Video Clip: Drängender Strom

Video-Botschaft: Die Keitel-Story

 

 

 

Drängender Strom 
Konferenz für den beginnenden Aufbruch
6. bis 8. November 2015

Konferenz-Bericht 

 

von Sigrid und Martin Baron

Vom 6. bis 8. November 2015 war die Göbels Hotel Arena in Rotenburg an der Fulda wieder der Ort einer Gottes Haus Konferenz: „Drängender Strom“. Hunderte von prophetischen Aussagen über eine beginnende Bewegung Gottes – auch für die deutschsprachigen Nationen – beschreiben massive Veränderungen, die auf uns zukommen. Gott verheißt, Gewaltiges in unserer Mitte zu tun.

Der Titel des Events basiert auf Jesaja 59,19-20: 

Dann werden sie den Namen JHWHs fürchten vom Sonnenuntergang an und vom Sonnenaufgang seine Herrlichkeit. Denn er wird kommen wie ein drängender Strom, den der Hauch JHWHs vorwärtstreibt. Und ein Erlöser wird kommen für Zion und für die, die in Jakob vom Treubruch umkehren, spricht JHWH. 

Es gab ausgiebige Zeiten in freiem und prophetischem Lobpreis (ohne Liedtexte per Beamer), in der jeder Einzelne dem Herrn persönlich begegnen konnte.

Zum Gottes Haus-Team, ergänzt um Rahel an der Gitarre und im Gesang sowie spontan ergänzt um Holger am Cello und Randolf mit Percussion kam als „Special Guest“ das Lobpreis-Team des Christlichen Zentrums „WEITOPEN!“ in Stadthagen dazu.

Es war faszinierend, zu beobachten, wie der Heilige Geist den Lobpreis der beiden Teams verschmolz und sich alles wie in einem einzigen „Anbetungs-Fluss“ vereinte. In den Worship-Zeiten mit Bannern, Fahnen, Schofars, Jubeln, Marschieren und Tanz herrschte große Freiheit. Und „Freiheit“ war auch der Begriff, den die meisten Teilnehmer gebrauchten, um das zu beschreiben, was sie auf der Konferenz erlebt hatten.

Am Freitagabend setzte Martin mit der Predigt „Eine fast unglaubliche Geschichte der Gnade Gottes: die Keitel-Story“ einen starken Akzent auf der anstößigen, irritierenden und herausfordernden Wucht der göttlichen Gnade. Denn der „drängende Strom“ – als Hauptthema der Konferenz – ist identisch mit dem Gnadenstrom Gottes.

Am Samstagvormittag wurde dem Lobpreis erneut viel Raum gegeben und Sigrid sprach – ausgehend von zwei Träumen von Ulrike und Elke, die sie weitergaben – über den neuen Wein des Heiligen Geistes und das beeindruckende prophetische Zeichen der Oase Ein Feschcha am Toten Meer.

Am Samstagnachmittag wurden verschiedene Workshops angeboten, in denen allesamt eine hohe Aufmerksamkeit und Konzentration herrschte.

Schofar-Workshop mit Hermann Schneider:
Hermann lehrte über die biblischen Hintergründe von Schofars, die Vorbereitung des Bläsers für einen effektiven Einsatz, die Autoritätsbereiche, strategisches Gebet und die Anwendung in der heutigen Gemeinde.

Flaggen-Workshop mit Monika Hümbs-Schröder:
Monika leitet das Flaggen-Tanzteam 'GloryFight'. In ihrem Seminar lehrte sie über die tiefe geistliche Bedeutung von Fahnen, Bannern, Flaggen und Standarten, sowie die Symbole und die Farben.

Prophetie-Workshop mit Claudia und Holger Genzmer:
Das Anliegen von Claudia und Holger ist es, die prophetischen Stimmen innerhalb der Gemeinden zu trainieren, zu stärken, zu ermutigen, das Hören auf die Stimme des Heiligen Geistes zu fördern und der Gesamtgemeinde ein Handwerkszeug im Umgang und Prüfen des prophetischen Wortes zu vermitteln.

Sowie einem Lobpreis-Workshop mit Dr. Daniel Gleichmann

Am Abend ging es konkret um den Strom Gottes, der gemäß Johannes 7,37-39 durch uns hindurchfließen soll. Martins Predigt, tiefer hineinzugehen, und die vermeintliche Sicherheit unserer „Bodenhaftung“ aufzugeben, basierte auf Hesekiel 47,2-5:

… siehe, Wasser rieselte auf der rechten Seite [des Tempels] hervor. Und als der Mann gegen Osten hinausging, die Messschnur in seiner Hand, da maß er tausend Ellen und ließ mich durch das Wasser gehen: Wasser bis an die Knöchel. Und er maß tausend Ellen und ließ mich durch das Wasser gehen: Wasser bis an die Knie. Und er maß tausend Ellen und ließ mich hindurchgehen: Wasser bis an die Hüften. Und er maß tausend Ellen: ein Fluss, den ich nicht durchschreiten konnte, denn das Wasser war tief, Wasser zum Schwimmen, ein Fluss, der nicht mehr durchschritten werden kann. 

Am Sonntagmorgen sprach Daniel Gleichmann sehr engagiert und aufrüttelnd über das Thema Anbetung. Anbetung ist nichts, das man „macht“, sondern muss unser Lebensstil, unsere ganze Identität sein. Sie muss aus der tiefen Liebesbeziehung zu unserem Gott heraus entspringen, sonst besteht die Gefahr, dass es zu nichts anderem als religiösem „Getue“ wird.

Daniel und seine Frau Elke tragen die Vision einer alle Gesellschaftsschichten durchdringenden Anbetung im Herzen. In frei inspiriertem Singen und Spielen wollen sie die Impulse des Heiligen Geistes unmittelbar umzusetzen.

Ausgehend von einem Gebet Elkes für geistliche Einheit – es war ein echter Herzensschrei – und Hingabe an das Werk des Heiligen Geistes entwickelte sich die Konferenz zu einem äußerst freudigen Abschluss mit Marschieren, Schofarblasen, Tanzen, Flaggen, einem Segenstunnel, prophetischen Impulsen u.v.m.

Wir sind unserem Herrn von Herzen dankbar für das, was er in diesen Tagen in und an jedem einzelnen getan hat.

Nach der Konferenz schickte uns Sabine ein Foto, das sie am Sonntag Vormittag über der Arena aufgenommen hat: eine weiße "Engelsfeder" vor strahlend blauem Himmel (siehe letztes Bild der Fotoserie).

Video Clip: Drängender Strom

 

Einige Kommentare:

"Ich bin so dankbar für Euren Dienst ,für all das was ihr auf Euch nehmt, um solche Konferenzen zu bewerkstelligen. Ich kann nur immer wieder  danke sagen und Jesus bitten Euch reichlich dafür zu segnen. Durch diese Konferenzen veränderte sich mein ganzes Glaubensleben. Die intensiven Erlebnisse mit Jesus und seinem Geist im Lobpreis, bewirkten in mir einen Hunger nach so viel mehr, auch nach Übernatürlichem."
Klaudia 

"Vielen Dank für diese Tage bei Euch. Wir waren ja zum ersten Mal bei Euch, und wir wurden nicht enttäuscht. Als ich von dieser Konferenz las, wollte ich unbedingt dabei sein, und konnte noch zwei Frauen aus unserem Hauskreis gewinnen. Auch Ihnen hat es gut gefallen und wir alle waren begeistert über Gottes Pläne mit unserem Land. … Ich bin sehr glücklich gerade jetzt leben zu dürfen und teilzuhaben an dem was Gott tut. Danke dass Ihr Gott gehorsam seid und Euch gebrauchen lasst."
Martina

„Es hat viel Spaß mit euch gemacht. … Es ist begeisternd zu sehen, wie das gemeinsame Fließen mit dem Heiligen Geist auch in einem solchen Setting funktioniert und Gott uns leitet. Gerade auch gestern war noch sehr intensiv. Ausgelöst durch Daniels Impuls – Anbetung aus dem Herzen und Elke Ruf/Schrei nach Einheit. Gut war auch noch deine Proklamation, Martin, dass der beginnende Aufbruch da ist“
Holger und Claudia

„Diese Konferenz war eine unbeschreibliche Begegnung vor Gottes Thron. Danke für den Dienst der Veranstaltung.
Daniels Predigt … ist unbeschreiblicher Sprengstoff, um aus Festungen freizusetzen.“
Bernd

„Unserem Team hat es seeehr gefallen bei euch. Eine solche Freiheit, Offenheit, Bescheidenheit und Demut zu spüren, ist auch für uns etwas Besonderes. Eure Art der Leiterschaft gefällt mir richtig gut ,-)))) 

… Nach unserem Workshop wurden uns ebenfalls sehr ermutigende Rückmeldungen gegeben. Wir empfanden die Teilnehmer als sehr wissbegierig und neugierig und lernbereit…“
Monika

„Herzlichen Dank für die Organisation dieser überaus herrlichen Konferenz!!!
Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes be“geist“ert, weil wir gestern einen Ort gefunden haben, an dem wir ein Stück von dem erleben konnten, was wir per Live-Übertragung schon von der „Global Gathering“ Konferenz in München mitnehmen konnten und was die Sehnsucht unserer Herzen ist.“  
Norbert und Liane

„Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei euch für die Konferenz bedanken, ich bin so ermutigt, erfrischt, gestärkt worden! Nach Wochen und Monaten in der „Wüste“ durfte ich endlich wieder fruchtbares Land betreten, die Wüste liegt jetzt hinter mir. 

Euer Dienst ist so wertvoll und wichtig, gerade in einer Zeit wie dieser, wo ringsherum alles erschüttert wird und es so wichtig ist, dass wir uns gegenseitig ermutigen. 

Danke für Euer mutiges Vorangehen und „an der Front stehen“, während ihr gleichzeitig transparent und nahbar seid. Das ist schon etwas ganz Besonderes!“
Angelika

 

Prophetic Wall

Einige der Eindrücke, Bilder, Visionen, Schriftstellen usw., die der Herr uns als Versammlung schenkte und die an der „Prophetic Wall“ ausgehängt wurden:

 

„Halte fest, was Gott dir gesagt hat, auch wenn es morgen nicht gleich in Erfüllung geht. (siehe: David). 
In seinen Wartezeiten liegt eine große Strategie. Nicht jammern … loben! 
Nicht sagen: „Ach, Herr…!“, sondern: „Aber der Herr!“ 
Nicht aufgeben! Hoffen!“
Lea

„Ich habe das Schreien meines Volkes gehört und ich werde eine Antwort darauf geben. Jetzt wird geschehen, was seit langer Zeit beschlossen ist. 
Ich werde dieses Land mit meiner Gegenwart heimsuchen wie nie zuvor und die Ernte wird groß sein. Ich will euch zum Segen setzen für viele Nationen.“ 
N.N.

„Ich habe Deutschland gesehen. An seinen Grenzen brannte Feuer. Das Feuer ist immer weiter nach innen gekommen, bis das ganze Land in Flammen stand. Als sich das Feuer in der Mitte getroffen hat, entstand daraus ein (!) Feuerwerk und der glitzernde Staub hat sich im ganzen Land verteilt.“ 
N.N.

„Ich nehme vom Herrn wahr im Lobpreis: Es geht hier auf der Konferenz um die Freisetzung des Stromes für Deutschland. 
Ich sehe den bloßen Meeresgrund, das Wasser hat sich zurückgezogen. Weit in der Ferne sehe ich eine riesige goldene Welle (wie flüssiges Gold), die sich aufgebaut hat (wie eine Wand) und am Kommen ist. 
Der Herr sagt im weiteren Lobpreis: Das, was ich sehe, ist nur der Saum der Welle, die kommt. Die eigentliche Welle ist unfassbar riesiger,  als das, was ich sehen kann. 
Im kriegerischen Teil des Lobpreises: Wir sind wie ein Teil eines riesigen Heeres, das sich formiert hat und mit den Waffen klirrt. Das Heer wartet, dass der Heerführer kommt und die Schlacht anführt. Jesus auf weißem Pferd mit rotem Mantel und Krone.“
N.N.

„Als wir so vor Gottes Thron standen und uns mit dem Heiligen Geist füllen ließen, verwandelte sich das Bild in ein Heer, das auf weißen Pferden schnell ritt, mit fester Entschlossenheit in die Dunkelheit hinein. Voller Entschlossenheit und ohne Angst!“
Helga

Proklamation – Drängender Strom

Der Vater regiert auf dem himmlischen Thron,
einzigartig und herrlich, voll Schönheit und Macht,
mit Jeschua dem Herrn, seinem einzigen Sohn,
er ist Anfang und Ende, in Größe und Pracht.

Er ist hoch erhoben, niemand ihm gleich,
der Löwe aus Juda, das geschlachtete Lamm.
Er ist König der Könige in Jahwes Reich,
der die Welt überwand und den Thron gewann.

Und ich schaute und sah: Von diesem Thron fließt
ein Strom durchs weit offene Himmelstor,
eine Flut in die trockene Welt sich ergießt,
eine Brandung des Segens, bricht voll Kraft hervor.

Unvergleichlich zu dem, was auf Erden es gibt,
flutet ein drängender Strom in die Zeit,
voll Rettung und Gnade von dem, der uns liebt,
vom Hauch Gottes getrieben – in Ewigkeit.

Es ist Ruach, der Geist, das Feuer des Herrn,
der Wind aus der himmlischen Dimension,
lebendiges Wasser, ganz nah, nicht mehr fern.
Unvergleichlicher Segen von Vater und Sohn.

Die Türen sind offen, Licht strömt in die Nacht.
Menschen werden geheilt, befreit und errettet.
Der feind hat verlorn seine gewaltige Macht,
so viele hatte er gebunden und angekettet.

Der Strom des Herrn fließt mit Kraft in die Welt
und das Gnadenjahr Gottes wird proklamiert.
Das allein ist es, was für uns wirklich zählt,
denn das Lamm Gottes, es hat triumphiert.

Öffne dich weit, sag zu Gott ganz allein:
„Die Welt soll erkennen: Jesus Christus ist Herr,
ein Kanal deines Stroms soll mein Leben hier sein,
damit dein Reich kommt, wie im Himmel auch hier.

Nimm mein Reden, mein Denken und meine Zeit,
meine Kraft, meine Gaben und meinen Mut,
dass dein Wille geschieht – in Gerechtigkeit.
Nimm mein ganzes Sein für deine Flut!“

© Gottes Haus gemeinnützige UG • Rotenburg an der Fulda