Teil 2: Der größte Aggressor des 20. Jahrhunderts

Deutschland hat wie kein anderes Land der Erde im 20. Jahrhundert Elend, Not und Vernichtung über die Länder und Völker der Welt gebracht.

Das Land Martin Luthers und Zinzendorffs, der Reformation und des Pietismus, das Land von dem der Buchdruck ausging, das ein über 100 Jahre andauerndes Nonstop-Gebet hervorbrachte und das maßgebliche Impulse für die moderne Missionsbewegung setzte, versank plötzlich in einem Taumel widergöttlicher Aktivität, die bis zum heutigen Tag für Geschichtsforscher nicht nachvollziehbar ist.

Wie konnte es sein, dass die „Kulturnation Deutschland“ zum größten Aggressor der Welt im 20. Jahrhundert wurde? Wieso wurde ausgerechnet das Land mit dem damals höchsten Stand an Industriealisierung in ganz Europa, das Land mit dem damals vermutlich vorbildlichsten Gesundheits-, Alters- und Sozialsystem der Welt und mit einem durchaus blühenden geistlichen und kulturellen Leben innerhalb weniger Jahre zu einem solch großen Fluch für die Menschheit?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir die hinter den sichtbaren Ereignissen stattfindenden geistlichen Zusammenhänge verstehen. Ereignisse von historischer Tragweite geschehen nicht „einfach nur so“, sondern sie sind Ergebnis von Prozessen und Machtverschiebungen in der geistlichen Welt.

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