Video Seminar: 100 Jahre Stagnation

zur Situation der Christenheit in Deutschland 

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Teil 1

Deutschland ist anders 

Lebendiges Christentum ist in Deutschland heute eine gesellschaftliche Randerscheinung. Verglichen mit dem geistlichen Leben in weiten Teilen der Welt fällt in der Gemeinde Jesu in Mitteleuropa ein verblüffender Mangel an gesellschaftlicher Relevanz und an Effektivität auf. [mehr] 

 

Teil 2

Der größte Aggressor des 20. Jahrhunderts

Deutschland hat wie kein anderes Land der Erde im 20. Jahrhundert Elend, Not und Vernichtung über die Welt gebracht. Das Land Luthers und Zinzendorffs, der Reformation und des Pietismus, das ein über 100 Jahre andauerndes Nonstop-Gebet hervorbrachte, versank in einem Taumel widergöttlicher Aktivität. [mehr]

 

Teil 3

Die Situation der Christenheit in Deutschland

Werfen wir einen Blick auf die „geistliche Landschaft“ in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts herrschte in den christlichen Kreisen in Deutschland eine erwartungsvolle, „erweckliche“ Atmosphäre. Überall herrschte die Sehnsucht und Erwartung, dass Gott etwas Neues und Großes tun möge. [mehr]

 

Teil 4

Die Entstehung der Pfingstbewegung

Die eigentliche Geburtsstunde der modernen Pfingstbewegung fand am Neujahrstag 1901 (also eigentlich dem 1. Tag des neuen Jahrhunderts) in Topeka, Kansas, USA in einer von Charles Fox Parham gegründeten Bibelschule für Missionare statt. [mehr]

 

Teil 5

Die Pfingstbewegung kommt nach Deutschland

Ab Ende 1906 hielt der norwegische Methodistenprediger Thomas Ball Barratt in Christiania „Pfingstversammlungen“ ab. Er war im Laufe des Jahres in den USA gewesen und hatte, nachdem er Berichte über das Wirken Gottes gehört hatte, in New York um die Taufe im Heiligen Geist gebetet und sie erhalten. [mehr]

 

Teil 6

Die Tragödie beginnt

Aufgrund des gut vorbereiteten Bodens unter den erwartungsvollen Christen in Deutschland wurde der neue Aufbruch von den „erweckten Kreisen“ zunächst begeistert und vorurteilsfrei aufgenommen. Die Sehnsucht und Erwartung war groß und nun endlich, nach so langem Warten, wirkte Gott auf solch unerwartete Weise. [mehr]

 

Teil 7

Ausgrenzung

Während sich der neue Aufbruch in weiter ausbreitete, formierten sich bald auch die Gegner der Bewegung. Sie beriefen am 15.09.1909 eine Konferenz in Berlin ein, zu der 60 Männer erschienen. Ein Ausschuss verfasste eine Erklärung über die Meinung der Anwesenden zu der in ihren Augen bedenklichen Entwicklung. [mehr]

 

Teil 8

Der Inhalt der Berliner Erklärung

Die Berliner Erklärung gilt als die schärfste Verurteilung, die der Pfingstbewegung aus dem Kreis von Kirchen und Gemeinden weltweit jemals widerfahren ist. Pauschal wird die ganze Bewegung verurteilt und die Christen werden aufgefordert: „Haltet euch von dieser Bewegung fern!“. [mehr]

 

Teil 9

Die erste Resonanz

Zwei Wochen später kam es in Mühlheim/Ruhr zu einer Pfingstkonferenz mit internationalen Gästen.  Während dieser Konferenz wurde die Berliner Erklärung verlesen und noch im Laufe der Veranstaltung eine Antwort darauf verfasst, die sog. „Mühlheimer Erklärung“. [mehr]

 

Teil 10

Die Folgen für die Nation

Durch die Trennung konnte die Gemeinde nun für die Gesellschaft nicht mehr wahres Salz und Licht in geistlicher Einheit sein, denn sie war bis in ihr Inneres zerspalten. Sie verlor ihre Position als aktives geistliches Korrektiv gegen die zerstörerischen Mächte der Finsternis. Der Feind konnte die Christenheit in sich selbst entzweien und damit neutralisieren. [mehr]

 

Teil 11

Der heutige Stand

Weltweit hat sich die Pfingstbewegung als „von oben“ erwiesen. Völlig selbstverständlich sind Pfingstverbände in der ganzen Welt in die jeweiligen Evangelischen Allianzen integriert und akzeptierter Teil der evangelikalen Christenheit. [mehr]

 

 

Teil 12

Persönliche Überlegungen

Wie wird es in Deutschland weitergehen? Wir sind voller Hoffnung, dass etwas Geniales auf uns zukommt – und wir möchten dir erläutern, warum. 
Wir glauben, 100 Jahre Stagnation in der deutschen Christenheit sind vorbei und Gott hat viel mehr für uns als Gemeinde Jesu in Europa, als wir uns vorstellen können.  [mehr]