Bete mit uns!

Wir haben für dich Video-Clips mit Gebeten für verschiedene Lebenssituationen vorbereitet. Diese Gebete sind so formuliert, dass du sie nach- oder mitbeten kannst. Wir sind sicher, dass Gott eingreifen wird und sich deine Situation verändern wird, wenn du diese Gebete im Glauben ergreifst und mit ganzem Herzen mitsprichst. 

Gebetsanliegen einsenden

Wir stehen gerne gemeinsam mit dir für deine persönlichen Anliegen im Gebet ein. Gott will in deine Situation eingreifen. 

Eine Israel-Lektion von Mark Twain

Mark Twain besuchte vor etwa 150 Jahren, im Jahr 1867, das damalige Palästina. Sein Reisebericht zeigt uns drastisch, wie erbärmlich und heruntergekommen das Land damals war. Es ist verblüffend, wenn wir es mit dem heutigen Israel vergleichen. Es geht in diesem Clip um den Gegensatz, von dem Land, das Mark Twain 1867 vorfand und dem, wie Israel heute aussieht. Lass dich in seinen Reisebericht etwas mit hineinnehmen...

Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Sie wird blühen und jubeln in aller Lust und Freude.
Jesaja 35,1-2

Dann wird Wüste zum fruchtbaren Lande und das fruchtbare Land wie Wald geachtet werden. 
Jesaja 32,15

 

Hier ein interessanter (allerdings komplett säkularer) Clip zum 86ten Jahrestag der israelischen Staatsgründung: 
68 Fakten, die Sie wahrscheinlich noch nicht über Israel wissen

 

Textauszug aus:
Mark Twain: „Die Arglosen im Ausland“

„Gesamteindruck von Israel:
Von allen Ländern mit öder Landschaft muss Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen wenig malerische Formen. Die Täler sind hässliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt, die einen sorgenvollen und verzagten Ausdruck an sich hat. Das Tote Meer und der See Genezareth schlafen inmitten eines weiten Landstriches von Bergen und Ebenen, in dem das Auge auf keiner angenehmen Tönung ... ruht.... Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes Land. Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat.

Jerusalem:
Es gibt keine ermüdendere Landschaft für das Auge als die, welche die Zufahrtswege nach Jerusalem begleitet. Der einzige Unterschied zwischen den Straßen und dem umgebenden Land ist vielleicht der, dass auf den Straßen etwas mehr Steine liegen.
Das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine alte Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden.

Galiläa und See Genezareth:
Diese unbevölkerten Wüsten, diese rostfarbenen Erdhügel von Unfruchtbarkeit ... diese melancholische Ruine Kapernaum; dieses stumpfsinnige Dorf Tiberias, das unter seinen sechs Begräbnispalmwedeln schlummert ...
Der berühmte See Genezareth ist bei weitern nicht so groß wie der Lake Tahoe; er ist gerade etwa zwei Drittel so groß. … Das trübe Wasser dieser Pfütze kann nicht an den klaren Glanz des Lake Tahoe erinnern ... 

Hier gab es Anzeichen für Ackerbau - ein seltener Anblick in diesem Land - ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln besetzt waren. ...
Wir durchquerten einige Meilen lang ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist - eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen ....

Es ist sieben Uhr morgens, und da wir auf dem Lande sind, sollte das Gras vor Tau funkeln, sollten die Blumen mit ihrem Duft die Luft erfüllen und die Vögel in den Bäumen singen. Aber ach, hier gibt es weder Tau noch Blumen, noch Vögel, noch Bäume. Da gibt es eine Ebene und einen schattenlosen See, und hinter diesen einige kahle Berge.... 

Die kleinen Kinder waren in einem mitleiderregenden Zustand, sie hatten alle entzündete Augen und waren auch sonst in verschiedener Weise geplagt. ... Die Bevölkerung zählt zweihundertfünfzig Köpfe, und mehr als die Hälfte der Bürger lebt in Höhlen im Felsen. Schmutz, Erniedrigung und Barbarei sind Endors Spezialitäten. … Der Berg ist kahl, felsig und abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum.“

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