Die Sache mit den Kartoffeln
In unserem Leben gibt es bestimmte Zeiträume, in denen Gott uns „stretcht“. Er will, dass wir wachsen. Und er möchte, dass wir ihm vertrauen, dass er es gerade auch in solchen Zeiten gut mit uns meint und alles richtig macht.
Das Schwierige in diesen Zeiten ist, dass wir mitunter den Überblick und damit die Geduld verlieren.
Doch jeder Bauer sät seine Saat aus und wartet dann. Er weiß, dass sie zunächst keimen und dann wachsen muss. Boden, Sonne und Regen müssen über einen langen Zeitraum zusammenwirken, damit er ein Vielfaches von dem ernten kann, was er gesät hat.
So ist es auch in unserem Leben: wir sollten unser Wachstum, ja unsere ganze Entwicklung in Gottes Händen lassen. Er wird in uns wirken, jeden Tag. Durch Umstände, durch andere Menschen, durch das, was wir selbst tun, was wir lesen, womit wir uns beschäftigen, auf was wir uns konzentrieren.
Werft dieses Vertrauen auf den Herrn nicht weg, was immer auch geschieht, sondern denkt an die große Belohnung, die damit verbunden ist! Was ihr jetzt braucht, ist Geduld, damit ihr weiterhin nach Gottes Willen handelt. Dann werdet ihr alles empfangen, was er versprochen hat!
Hebräer, 10,35-36 (Übersetzung „Neues Leben“)
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