25. Oktober 2011

Was rede ich da eigentlich?

Eine meiner großen Überzeugungen ist es, dass es wichtig ist, was wir aussprechen. Wie wir reden, so denken wir und dementsprechend werden wir auch handeln. Plötzlich hörte ich in einer bestimmten Sache einmal ganz überrascht meinem eigenen Reden zu. Was sagte ich da eigentlich? Das hörte sich ja gar nicht gut an...

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Es waren Dinge geschehen, die ich mir nicht so vorgestellt, nicht so erwartet und nicht so gewünscht hatte. Schwierigkeiten waren aufgetreten. Und ich sprach darüber in einer Weise, von der ich plötzlich erkannte, dass sie nicht gut war und ich falsch lag.

Ich hatte letztlich die Führung des Herrn in Frage gestellt. Mein negatives Reden war zu einer ständigen Untergrabung seines Willens und meines Vertrauen in seine Führung geworden. Ich traf die Entscheidung, dass damit Schluss sei. Sofort! 

Wenn du in einer ähnlichen Situation bist, du hin und her gerissen bist, dann lass dich von Gott fragen, wo du im Herzen stehst. Was redest du, sprichst du über dich und deine Situation aus? Gib dem feind keine Ehre, indem du Negatives aussprichst!

Es wird dir nicht besser gehen, wenn du negativ redest – ganz im Gegenteil. Lass dich mit einem neuen Blick auf Jesus, mit neuer Dankbarkeit erfüllen und gib Gott die Ehre. Nur das wird die Dinge verändern.

 

Denn gut ist der HERR. Seine Gnade ist ewig und seine Treue von Generation zu Generation. 
Psalm 100,5

Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt ewig! Halleluja! 
Psalm 117,2 

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