15. November 2011

Ich möchte mich beschweren!

Unsere Sprache verrät uns mitunter interessante geistliche Zusammenhänge. Wenn wir uns ein Wort genauer anschauen, entdecken wir Dinge mit tiefer Bedeutung. Ein aufschlussreiches Beispiel ist das Wort „beschweren“. Eigentlich bedeutet das Wort ja, dass man sich etwas Schweres auflegen will, also eine Last auflädt. Und genau das ist auch der Fall.

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Wenn du dich beschwerst, darfst du dich also nicht wundern, wenn dein Leben schwer ist.

Höre auf, dich zu beschweren und komm hinein in die Kultur der Leichtigkeit des Herrn. Entschwere dich stattdessen bei ihm. Denn er verspricht dir:

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. 
Matthäus 11,28-30

 

Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen … 
Lukas 21,34

Lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist 
Hebräer 12,1

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